VORN sucht Nachwuchs in der Strategie

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Du bist hervorragend organisiert, recherchierst, analysierst und schreibst gern, kennst Dich in der deutschen Startup- und Markenwelt aus und wächst an neuen Aufgaben? Außerdem bist Du neugierig und begeisterst Dich für die digitale Welt und neue Technologien? Gute Englischkenntnisse erleichtern Dir und uns den Alltag. Du studierst mit Schwerpunkt Wirtschaft, Kommunikation, Medienwissenschaften und das Entwickeln von Digitalstrategien würde Dich reizen? Klasse!

Zusammen mit unseren erfahrenen Strategen lernst Du auf unterschiedlichen Projekten für verschiedene Kunden Zukunftsszenarien zu entwickeln, Märkte zu segmentieren, Zielgruppen zu beschreiben und digitale Maßnahmen zu entwickeln. Du bereitest primäre und sekundäre Marktforschung vor sowie -ergebnisse auf und erstellst selbständig Präsentationen. Natürlich begleitest Du uns auch bei der Vorbereitung, Durchführung und Dokumentation von Strategie- und Kreativworkshops.

Wie wäre es mit einem mehrmonatigem Praktikum im Rahmen eines Pflichtpraktikums in einer der größten inhabergeführten Agenturgruppen Deutschlands? Wir freuen uns auf Deine Bewerbung! Per E-Mail an: jobs@vornconsulting.com

Strategic Nudging

 Positive Stupser, kühne Manipulation oder großer Fail?

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Von Anna von Dallwitz, Theresa Schleicher, Eyleen Grinda

Nudging – der kleine Stupser in die gewünschte Richtung – ist im Marketing schon seit einiger Zeit ein feststehender Begriff und beliebte Praxis vieler Werber. Von der berühmten Fliege im Pissoir bis hin zur subtilen Formulierung relativer Preisangaben: Dass die Menschen nicht nur rational denken und in ihrem Verhalten durch kleine Stupser beeinflusst werden können, lässt sich kaum noch bestreiten. Der famab Verband ruft für 2016 gar das „Nudging-Jahr“ aus. Längst ist Nudging Teil politischer Kampagnen und Nudging-Teams stupsen die Bürger in Richtung Energiesparen und Organspendeausweis.

Hierbei stellt sich natürlich die Frage, wer die richtige Richtung kennt, in die gestupst wird und wo Manipulation anfängt. Auch wie sehr sich die Menschen beeinflussen lassen, ist strittig und so gibt es neben glühenden Nudging-Verfechtern auch ernüchterte Wissenschaftler, die den Nudging-Effekten durch weiterführende Studien nur wenig Brisanz beimessen können. Was also spricht für und gegen den Einsatz dieser Methode?

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PropTech – Shaking the bricks!

Wie disruptiv sind PropertyTech-Start-ups für die Immobilienwirtschaft?

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Von Theresa Schleicher und Anna von Dallwitz

Nach FinTechs, HealthTechs und CleanTechs sind PropTechs nun der neue Hype der Start-up-Welt. Im letzten Jahr wurden laut cbinsights.com weltweit 1,7 Milliarden US-Dollar in Property Technology bzw. Real Estate Tech Start-ups investiert, Tendenz steigend. Der Inbegriff des Analogen – die Immobilie, wird ins Digitale verlagert. Nicht ohne Grund, denn die Wohnräume in den größeren Städten werden immer knapper und teurer. Und wo eine Nachfrage nach der Restrukturierung von alteingesessenen Prozessen entsteht, wittern junge Gründer ihre Chance.

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Wir sind noch nicht so weit …

Weltweit nutzen 51% der Menschen soziale Medien als Nachrichtenquelle. In Deutschland ist der Anteil nur ungefähr halb so hoch.

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Von Jonas Gorris, Lisa Hartmann und Julia Zimmermann

Wir leben in einer global vernetzten Welt, in der (scheinbar) immer mehr passiert, in der dank digitaler Medien rund um die Uhr Informationen auf uns einprasseln, in der es immer schwieriger wird, den Überblick zu behalten, Nachrichten zu priorisieren, Relevantes von Irrelevantem und Glaubwürdiges von Unglaubwürdigem zu trennen. Kurzum: Wir fühlen uns zunehmend überfordert.

Um der Lage Herr zu werden, haben wir uns einen gesunden Pragmatismus im Umgang mit der fordernden, aber gleichzeitig so anziehenden digitalen Medienwelt angeeignet. Zugegeben nicht ganz ohne Vorbehalte, begeben wir uns in die Hände der Algorithmen, die Millionen von Nachrichten für uns erfassen, filtern und selektieren. Dieses personalisierte Aggregat wird uns dann übersichtlich und leicht verdaubar in Newsportalen oder unseren Social Media Feeds präsentiert. Vor allem letztere gewinnen dabei rasant an Bedeutung. (mehr …)

Ganze 90 % der Apps sind Zombie-Apps: unbeachtet und nur durch eine konkrete Namenssuche im Appstore zu finden.

VORN_Fact_90% Zombie-AppsVon Lisa Hartmann, Jonas Gorris

Mittlerweile gibt es mehr als zwei Millionen Apps im Apple Store, doch nur ein Bruchteil davon taucht im Appstore auf. Grund dafür ist das App-Rankingprinzip. Es lässt neuen und unbekannten Apps kaum die Möglichkeit auf einem der begehrten Rankingplätze angezeigt zu werden. Nur wenige Unternehmen treten dominant im Appstore auf, wie zum Beispiel Facebook. Es gehört mit seinen Apps Facebook, Facebook Messenger, WhatsApp und Instagram zu den 5 erfolgreichsten Apps. Dagegen haben Apps von Start-Ups und kleinen Entwicklern wenig Chancen aufzufallen, ohne dafür viel Geld auszugeben. Abhilfe könnten aber neue Rankinglisten schaffen, die nicht nach Downloadanzahl, sondern nach Alter der App oder nachlassenden Downloadzahlen filtern, um neuen Apps im Ranking Platz zu machen.

Quellen: onlinemarketingrockstars.de, t3n.de