5 PRINCIPLES THAT MAKE A PRODUCT INDISPENSABLE FOR THE CUSTOMER

In his book Hooked: How to Build Habit-Forming Products, Nir Eyal explains the basic criteria for product and service development that need to be fulfilled in order to promote customers’ regular usage and cause a positive addiction.

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By Matthias Breitschaft, Jonas Gorris and Ruben Best

Products and services as solutions to our daily problems

We use various digital products and services every day without thinking about why we actually do so. But if we wouldn’t use those services, there would be something missing for us. Dramatically said: We are addicted.

There are some really obvious examples for these kinds of addictive products: We use Facebook and Instagram to tackle boredom, Google against uncertainty and Amazon due to our hunting instinct for the cheapest products. Besides those omnipresent examples, everyone uses individual products and services in order to solve tiny to major problems in their daily life.

And this is where we get to the bottom of it: A business that manages to spot the problem of customers or offers a solution in the form of a brand or product experience will nearly run successfully by itself. Especially when spontaneous interaction with customers is an essential part of the business model, it is necessary to develop these kinds of products to stay competitive on the market.

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Digitalisierung der Banken

Ein paar Fakten

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Von Carolin Bremer & Franziska Mülling

Es ist kein Geheimnis mehr, dass die Digitalisierung in allen Wirtschaftsbereichen immer weiter voran schreitet. Nicht nur der Verbraucher ist an die ständige Nutzung des Smartphones gewöhnt, sondern auch in der Industrie hinterlassen neueste Technologien und Errungenschaften ihre Spuren. Ob Roboter und HoloLenses in der Logistikbranche oder 3D-Drucker für die individualisierte Produktherstellung – es gibt kaum noch einen Wirtschaftszweig, der nicht revolutioniert wurde. Diese Woche haben wir einige Fakten, Informationen und Best Practices zur digitalen Transformation des Bankenwesens zusammengestellt. (mehr …)

Künstliche Intelligenz im Hier und Jetzt

Wie Unternehmen Künstliche Intelligenz zum Wettbewerbsvorteil nutzen können

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Künstliche Intelligenz (KI) war einmal etwas aus Hollywood-Filmen, etwas für Forschungsinstitute, ferne Zukunftsmusik. Doch schon längst ist KI im Hier und Jetzt angekommen. Künstliche Intelligenz spricht, komponiert und schlägt auch mal kurzer Hand den Weltmeister im GO. Vor allem aber hat KI die Entwicklungsstufe erreicht, um echten Mehrwert für Ihr Business zu generieren. Ob es selbstlernende Algorithmen sind, die durch präzise Nachfrageprognosen die Effizienz steigern oder intelligente Chatbots, die die User Experience Ihrer Kunden optimieren. Von Produktion über Vertrieb bis hin zu Marketing, eins ist sicher: KI ist bereit für Ihr Business.

Zu dem Thema, wie Unternehmen Künstliche Intelligenz zum Wettbewerbsvorteil nutzen können, hält Vincent Schmidlin, Geschäftsführer von VORN Strategy Consulting sowie Managing Partner und Chief Strategy Officer der Hirschen Group, am 30. November einen Vortrag in der Manager Lounge. Veranstaltungsort ist das Le Méridien Grand Hotel in Nürnberg, Anmeldeschluss ist der 28. November.

Handel im Wandel?

Wie digitaler Darwinismus dem kleinen Händler das Leben schwer macht.

Handel im Wandel?

Von Jan Gerkens

Der deutsche Handel besonders der stationäre Handel hat mittlerweile erkannt welch eine Gefahr Pure Player in der heutigen Zeit auch für ihr Geschäft sein können. E-Commerce Umsätze steigen weiterhin rasant an und glaubt man Prognosen sollen sich diese in den nächsten zehn Jahren sogar noch verdoppeln. Unsicherheit besteht allerdings weiterhin welche Digitalstrategie angewandt und welche die richtigen Schritte speziell für ihr Unternehmen sind. (mehr …)

Wichtige Puzzleteile in Beratungsprozessen

absatzwirtschaft.de hat unseren Managing Director Matthias Breitschaft zu agiler Marktforschung und den daraus resultierenden Konsequenzen für die Kommunikationsbranche interviewt.

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Wie ist es möglich, mehr Inhalte mit immer geringerem Zeitaufwand zu meistern?
Früher wurden über Wochen Charts ausgewertet und analysiert. Doch in Zeiten digitaler Disruptionen müssen neue Maßnahmen Unterstützung liefern. Insbesondere neue Technologien ermöglichen Kundennähe sowie schnellere Reaktionszeiten auf Feedback. Aber bleibt die richtige Idee bei all den technologischen Entwicklungen und Innovationen nicht auf der Strecke?

Matthias Breitschaft, Managing Director, beleuchtet dieses Thema in einem Interview mit absatzwirtschaft:

Ohne die richtigen Ideen kommt erfolgreiches Marketing natürlich auch in Zeiten digitaler, agiler und umfassender Marktforschungssoftware nicht aus. Aber die Technik hilft zum Beispiel Agenturen wie VORN Strategy Consulting enorm dabei, die eigenen Projekte und damit die Marken ihrer Kunden voranzutreiben.

„Vorher ist der Mensch wichtig, um die richtigen Fragen zu formulieren – und nachher ist der Mensch wichtig, um die richtigen Schlüsse aus den Ergebnissen zu ziehen“, betont Matthias Breitschaft. Der Managing Director von VORN, den Strategie- und Digitalisierungsexperten in der Hirschen Gruppe, hält dennoch große Stücke auf schnelle, agile Software, die in der Phase dazwischen unkompliziert und rasch für die passenden Insights sorgt. „Marktforschung war natürlich immer schon Bestandteil solider Markenentwicklung“, so Breitschaft. „Aber in den vergangenen Jahren hat sich die Taktung enorm verdichtet, immer schneller müssen Entscheidungen getroffen werden, wie es mit einer Marke weitergeht.“ Da könne man eben nicht mehr wie früher – „ich bin ja schon einige Zeit im Geschäft“ – umfangreiche Berichte mit hunderten von Excel-Sheets durchgehen. Um dann doch vor großen Problemen zu stehen, wenn der Kunde anmerke, das sei alles interessant, man wolle aber gern auch mal sehen, wie sich das bei einer anderen Altersgruppe verhalte. Früher kaum möglich, könnten heute Instrumente wie quantilopes Software die gewünschten neuen Blickwinkel innerhalb kurzer Zeit liefern. Breitschaft: „Eine echte Arbeitserleichterung“. Er nennt ein Beispiel aus dem Agenturalltag. „Bei einer Aufgabe im Touristikbereich hatten wir eine Zielgruppe während des Analyseprozesses noch enger selektiert und sind so zu Produktanforderungen gekommen, auf die wir sonst nicht oder nicht so schnell gestoßen wären.“

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