Sicherheitsrisiko Internet der Dinge?

Je mehr das Internet der Dinge in Form von Heimvernetzung und Smart Region Realität wird, umso deutlicher werden die Schwächen in der Sicherheit: von DDoS-Angriffen mit Kühlschränken zur Frage, woher der Herzschrittmacher sein Software-Update beziehen soll, sind noch viele Lücken zu schließen, bis das Internet der Dinge im Alltag sicher zu verwenden ist.

Automobilhersteller erhalten zwar tendeziell positive Bewertungen, aber auch dies nicht einhellig.
Hohes Potenzial für das Thema wird im Rahmen der vierten industriellen Revolution – „Industrie 4.0“ – prognostiziert: das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation hält in diesem Bereich Produktivitätssteigerungen von 78 Milliarden Euro für möglich (bis 2015).

Das Internet der Dinge – Internet of Things – ist einer der Schlüsselfaktoren der digitalen Kommunikation.

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Im Internet of Things werden die Funktionen des Internets auf reale Objekte erweitert. Diese werden untereinander vernetzt und können so miteinander kommunizieren (Machine-to-Machine-Communication).
Im industriellen Einsatz werden so Arbeitsprozesse automatisiert, im Privatgebrauch erleichtert beispielsweise das „Smart Home“ den Alltag: ob beim Kochen, Energiemanagement oder Home Entertainment.
„Smart Wearables“ und „Smart Implants“ sind besonders im gesundheitlichen Bereich interessant, etwa für pflegebedürftige Personen oder zur Erhebung und Überprüfung von Körperfunktionen.

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