Monat: April 2016

Virtual Reality products expected to generate 5.2 billion US dollars in revenue within next 2 years

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Von Annalies Beck, Tom Davis und Laura Marie Garbe

According to Statista, the Virtual Reality industry is growing at an incredible rate. VR products are expected to  increase from 90 million U.S. dollars in revenue in 2014 to 5.2 billion U.S. dollars in 2018. A series of commercial products are already available, from high-end devices such as the Oculus Rift and HTC Vive that have both just launched, right through to the budget and mobile VR experiences such as Samsung Gear VR and Google’s Cardboard (the Cardboard app has already been downloaded 10 million times).  2016 is said to be the year that Virtual Reality is going mainstream, let’s see.

Sources: Statista

 

Backlash Culture – Backlash Brands

Warum sich Mut für Marken auszahlt

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Von Kirsten Pöltl, Mathias Kowalik und Sarah Perlick

Stets politisch korrekt, immer auf der sicheren Seite – das Rezept erfolgreicher Markenführung? Das neueste Trend Briefing des britischen Future Laboratory zum Thema „Backlash Culture“ (dt. Gegenreaktion) erklärt den Ansatz „the customer is always right“ in Zeiten von Social Media für überholt. Die These: Marken verlieren im Versuch, den Ansprüchen aller gerecht zu werden und bloß nicht anzuecken, ihre Identität. Zeit für den Backlash! Wir zeigen drei Beispiele von Marken, die nicht mit dem „netten Mainstream“ geschwommen sind – und genau dadurch für Konsumenten relevant wurden.
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Von der hedonistischen Wegwerf-kultur zur verantwortungsvollen Nachhaltigkeit

Was motiviert ethischen Konsum?

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Von Eyleen Grinda, Lisa Hartmann, Dorothea Stanjek

Wie Nachhaltigkeit und Konsum sich gegenseitig befruchten

Der seit dem Launch der Website viel diskutierte Ansatz von buymeonce.com kommt vielen heutzutage geradezu revolutionär vor. Buy Me Once – zu Deutsch: Kauf mich einmal – ruft dazu auf, bei vielen Gütern des täglichen Gebrauchs eine bewusstere Kaufentscheidung zu treffen und sich für Produkte zu entscheiden, die nicht nach jeder Saison ausgetauscht werden müssen, sondern im besten Fall ein Leben lang halten. Laut der kursierten Auswahl der Website kann das ein gusseiserner Kochtopf des französischen Hersteller Le Creuset  oder auch ein Paar Dr. Martens sein.

Auch der H&M, eigentlich bekannt für Fast Fashion, appelliert diese Woche an das ökologische Bewusstsein seiner Konsumenten und ruft zur World Recycle Week auf. Das schwedische Modehaus will so dem Thema Nachhaltigkeit mehr Relevanz geben, eine Vorbildfunktion übernehmen und den Kleiderkreislauf schließen. Dass noch nicht jeder Konsument selbstlos nachhaltig handelt,  scheint dabei klar zu sein – für eine Spende winkt ein Rabattgutschein. Am Ende geht es also doch wieder nur um Konsum – oder doch nicht?

Viele Barrieren des ethischen Konsums konnten bereits überwunden werden, beispielsweise die Optik von ethisch korrekt und fair produzierten Kleidungsstücken. Zudem gibt es eine gerade online Flut an Informationen über nachhaltige Produkte und ihre Verfügbarkeit sowie ein gewachsenes Bewusstsein für die Folgen des Konsumwahns auf die Umwelt. Zwischen einem Bewusstsein für das Thema, Absichtserklärungen für ethisches Handeln und dem tatsächlichen Konsumverhalten besteht jedoch nach wie vor eine Kluft. Ein genaueres Verständnis für diese Diskrepanz eröffnen die zentralen Motive für und gegen ethnischen Konsum, die bei den Konsumenten heute einstellungsbildend und handlungsleitend wirken.

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In der deutschen Startup Hauptstadt nutzen 25% aller Unternehmen keine digitalen Kanäle

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von Robert Schneider, Julia Zimmermann, Vincent Schmidlin

Mit zwei Milliarden Dollar Wagniskapital, die allein im Jahr 2014 nach Berlin gingen, hat die Stadt selbst die Finanzmetropole London überrundet. In der deutschen Startup-Hauptstadt gibt es in Sachen Digitalisierung allerdings noch viel Luft nach oben.

So erwirtschaften mittlerweile ein Viertel der Berliner Unternehmen mehr als die Hälfte ihres Umsatzes über digitale Kanäle, aber 25% nutzen bisher überhaupt keine digitalen Vertriebswege. Märkte verändern sich, Produkte, Dienstleistungen werden von Innovationen verdrängt. Auch für die wirtschaftliche Entwicklung Berlins wird es ein zentraler Faktor sein, wie gut die hiesigen Unternehmen die Chancen der Digitalisierung in Zukunft nutzen – und das gilt nicht nur für die vielen Berliner Startups, sondern vor allem für die etablierten Wirtschaftszweige und  Unternehmen in der Hauptstadt.

Der aktuelle Status Quo der IHK Berlin gibt Auskunft darüber, wie weit die Berliner Wirtschaft in den unterschiedlichen Branchen für die Herausforderungen der Digitalisierung vorbereitet ist und welche Handlungsempfehlungen sich daraus für die Unternehmen und die Politik ableiten.

Quelle: IHK Berlin, Studie: Digitalisierung der Berliner Wirtschaft

57% der heutigen Millennials tauschen bei der Reisebuchung bereitwillig persönliche Daten gegen personalisierten Service.

VORN_MillennialsReisen

Von Theresa Schleicher, Sebastian Neis

Wenn es um das Thema „Reisen“ geht, dann machen sich Millennials keine besonders große Sorge um ihre Daten – so lange sie im Austausch dafür Reisetipps, Vergüngstigungen oder andere Services erhalten. Das ist nur ein interessanter Fakt von vielen aus dem „Millennial Traveller Report 2016“ von Expedia. Der Report zeigt Marketeers was Millennials bei einer Reise wichtig ist und wie ihre Art des Medienkonsums die Ansprüche an Marken verändert. Ein spannender Ausblick darauf, wie Millennials die Zukunft des Reisens beeinflussen, auf der Basis einer groß angelegten Befragung in 8 verschiedenen Ländern.

Quelle: Expedia-Millennial-Traveller-Report 2016