Monat: April 2016

Die Berliner Startups stehen auf der Liste der größten Arbeitgeber der Stadt auf Platz fünf

VORN_StartupsBerlin

Von Annalies Beck, Tom Davis und Laura Marie Garbe

 Die Berliner Startup Szene entwickelt sich nach wie vor sehr dynamisch. 2012 wurden 270 solcher Unternehmen gezählt, zu Beginn dieses Jahres waren es bereits 620. Insgesamt arbeiten 13.200 Menschen in Berliner Startups, damit stehen sie kurz hinter der BVG und vor Siemens auf Platz fünf der größten Arbeitgeber der deutschen Hauptstadt. Die Ergebnisse der Studie „Booming Berlin“ zeigen zudem, dass sich die Schwerpunkte der Unternehmen von den Kategorien „Content“ und „E-Commerce“ in Richtung „Services“ entwickeln und damit insgesamt „techlastiger“ werden.

Ein Potenzial, das noch nicht in ausgeschöpft wurde, ist die Verknüpfung der Startups mit der Kreativen Szene der Stadt. Um auch zukünftig in den Top Ten der weltweiten Startup Ökosysteme mithalten zu können, sollte Berlin genau dieses Berlin-spezifische Potenzial aus Diversität und Kreativität noch stärker nutzen.

Quelle: Studie des IFSE

19% Wachstum des deutschen Marktes für Enterprise Mobility Management in 2016

 

Von Eyleen Grinda, Lisa Hartmann, Anna Riedel

Im Jahr 2016 wird sich die IT-Infrastruktur in deutschen Unternehmen zunehmend auf kombinierte Mobile- und Desktop-Lösungen konzentrieren. Geschäftsprozesse werden zunehmend mobilisiert und die Nachfrage nach modernen IT-Arbeitsplätze ist groß. Diese Entwicklung wird unter anderem vorangetrieben von der neuen Windows 10 Version, die verspricht, der Komplexität im Business Bereich (u.a. Client-Management) gerecht zu werden. Enterprise Mobility Management Software wird vermehrt als Cloud-basierte Lösung nachgefragt. Die Gewährleistung einer umfassenden mobilen Datensicherheit, ohne den Anwender zu sehr einzuschränken, ist hierbei eine der größten Herausforderungen. Viele der EMM Software-Anbieter haben daher ein Rechenzentrum in Deutschland oder der EU, um den Datenschutz und die Verfügbarkeit für Organisationen zu sichern.

Quelle: Computerwoche

Männlich, 35 Jahre, studiert gründet…

EIN BLICK AUF DIE HAMBURGER START-UP-SZENE

VORN_Hamburg_Startups

Von Sarah Perlick, Kirsten Pöltl

Hamburg gilt neben Berlin, München und der Rhein-Ruhr Region als Start-up-Metropole Deutschlands. Erfolgreiche Unternehmen wie Bigpoint, Xing und myTaxi wurden hier gegründet. Eine neue Umfrage des Start-up Monitors unter 430 Hamburger Start-ups gibt nun Aufschluss über Strukturen, Schwerpunkt und Finanzierung der (teilnehmenden) Start-ups. Zudem gibt’s unten die 5 heissesten Hamburger Start-ups.

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5 DIGITAL-MYTHEN, DIE DEN STATIONÄREN HANDEL AUSBREMSEN

Digital Mythen Retail

Von Robert Schneider, Vincent Schmidlin

Einzelhändler erkennen erst seit Neustem die Diskrepanz zwischen den Erwartungen der Konsumenten und der Realität im stationären Handel. Durch die sich immer weiter auftuende Kluft verpasst der Handel wertvolle Gelegenheiten, um in den Dialog zu treten, Vertrauen aufzubauen und Umsatz zu generieren. Es geht um eine sinnvolle und wertschöpfende Verknüpfung von Touchpoints und um eine ganzheitliche Sicht auf den Kunden im Digital-Kosmos. Deloitte Digital hat sich in einer aktuellen Studie mit der Nutzung von Smartphone und Co. im Handel und dem sich damit verändernden Einfluss auf den Konsum(enten) befasst – ein Résumé in fünf Mythen. 

Mythos 1: Kaufentscheidungen werden im Laden getroffen
Händler müssen ihre Kunden auf mehreren Touchpoints nicht nur ansprechen, sondern aktiv mit einbeziehen. Nur so lassen sie sich dauerhaft in Erinnerung rufen und können Services bieten, die im Digitalen Raum (noch) nicht existieren. Haptik spielt für viele Konsumenten eine entscheidende Rolle. Warum also nicht den Kunden zu einem Kaffee in die Filiale einladen, damit er seine 5 meist gegoogelten Sneaker anprobieren kann?
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Drei Gründe, warum die digitale Transformation nur von oben gelingen kann

Laut einer aktuellen Studie der etventure GmbH muss die Digitalisierung zur Chefsache werden – bevor Deutschland den Anschluss verliert.

 

Warum digitale Transformation nur von oben gelingen kann

Von Sebastian Neis, Theresa Schleicher, Dorothea Stanjek

Die digitale Transformation ist noch nicht hinreichend in der Chefetage angekommen. Eine aktuelle Deutschlandstudie der GfK und des Company Builders, etventure GmbH, zeigt: Obwohl die wachsende Bedeutung des Themas durchaus erkannt wird, bekommt die digitale Transformation in der Regel nicht den entsprechenden Stellenwert. Lediglich sechs Prozent der befragten Top-Manager in Deutschland betrachten die digitale Transformation in ihrem Unternehmen als wichtigstes Thema. Und das, obwohl der Stellenwert und die Wertschöpfung der digitalen Transformation in den letzten 12 Monaten deutlich gestiegen sei. Diese Passivität lähmt nicht nur die Transformation, sondern macht die Großunternehmen zunehmend angreifbar. Die Studie kommt zu dem Schluss: „Wer jetzt nicht digitalisiert, überlasst die Wertschöpfung anderen.“

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