Monat: Juli 2016

Hotels vs. Airbnb. Der Kampf ums beste Erlebnis hat begonnen.

5 Möglichkeiten, wie klassische Hotels es mit der Sharing Economy aufnehmen können.

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von Mathias Kowalik, Sebastian Neis und Sarah Perlick

Schenkt man der aktuellen Werbung von Airbnb Glauben, würde niemand mehr in den Urlaub fahren. Vielmehr wäre man in den Städten dieser Welt gleich zu Hause und würde sie wie ein Local erleben. Die Versprechen einzigartiger, authentischer Erlebnisse scheint sich zu lohnen. Im Jahr 2015 gab es rund 2 Millionen Angebote auf Airbnb. Im Vergleich: 2011 waren es nur 0,12 Millionen. Gleichzeitig lag der Marktanteil von Airbnb an der Zahl der Gästebetten in Berlin bereits bei 25%. Früher von den klassischen Anbietern belächelt, hat sich Airbnb inzwischen zu einer ernstzunehmenden Konkurrenz entwickelt. (mehr …)

30% der über 60-Jährigen können sich vorstellen, Privatwohnungen zur Übernachtung zu buchen.

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von Mathias Kowalik und Sebastian Neis

Von wegen, Airbnb und Co. sind nur etwas für Millenials: Bereits 30% der deutschen über 60-Jährigen können sich vorstellen, eine Privatwohnung oder Zimmer einer Privatwohnung für Übernachtungszwecke zu buchen. Damit werden sie auch als Zielgruppe für das Marketing immer interessanter und wertvoller.

Quelle:

Verbraucherzentrale; TNS Emnid

73% Marktdurchdringung E-Commerce in Deutschland

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Von Sarah Perlick und Kirsten Pöltl

Schon knappe 3/4 des deutschen E-Commerce Marktes sind durchdrungen. Bis 2020 werden es vermutlich 80% sein. Das Marktwachstum verlangsamt sich, der Platz wird knapper und der Wettkampf härter. Was das für digitale und traditionelle Marken bedeutet, erklärt Vincent Schmidlin, Managing Partner VORN & CSO Hirschen Group, im Interview mit Heiko Burrack. Mehr dazu gibts im Blog-Eintrag hier.

Quellen:
statista.de/e-commerce
blog.vornconsulting.com
haufe.de

Was digitale Marken noch beweisen müssen

Bislang sind viele digitale Marken in neuen, wachsenden Märkten unterwegs. Doch auch hier wird der Wettbewerb härter und Wachstum kommt zunehmend aus der Verdrängung. Digitale Marken müssen erst noch beweisen, dass sie in solchen Umfeldern bestehen können. Analoge Marken zeigen das schon lange, meint Vincent Schmidlin von der Hirschen Group.

Dieser Artikel erschien zuvor bei haufe.de
Autor: Heiko Burrack

„Die Marke ist tot? Lang lebe die Marke!“ In dieser Serie soll 1 Schwerpunkt auf der Frage liegen, was denn die traditionellen Unternehmen und ihre Marken von den digitalen lernen können. 1 Antwort darauf soll natürlich auch umgekehrt gegeben werden. Über die erste Frage habe ich mit Vincent Schmidlin gesprochen, der bei der Hirschen Group in Hamburg als Chief Strategy Officer arbeitet. Er sagt dazu: „Schaut man sich die traditionellen Marken an und sieht, in welchen Märkten sie sich bewegen, so stellt man fest, dass die meisten Märkte nur noch in 1 geringen Maße wachsen oder von Stagnation gar Rückgang geprägt sind. Viele digitale Marken bewegen sich aber in Märkten, die durchaus noch stark wachsen. Dieser Prozess ist natürlich endlich und der Verdrängungswettbewerb wird sich zuspitzen, trotz stetiger Expansion in immer neue Märkte. Dies wird 1 neue, schwierigere Situation für die digitalen Marken darstellen. Traditionelle Unternehmen haben es schon bewiesen, dass sie auch unter solchen Bedingungen bestehen können. Genau das müssen die digitalen aber noch zeigen.”

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Immersive Marketing

8 ways your marketing could benefit from using VR technology right now

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by Tom Davis, Ruben Best and Jom Werling

Last Tuesday we gave you some general reasons for using VR, but also described the challenges that the technology will have to overcome to reach its full marketing potential. In this article we will expand on that by examining specific opportunities that VR technology presents for marketers, as well as case studies showing how brands are already seizing these to promote themselves and their products.

The opportunities VR presents for Marketing:

Opportunity 1: Make intangible experiences tangible prior to purchase

All purchases of future experiences, such as trips, events or outdoor activities,  go hand in hand with a degree of uncertainty. Virtual reality can help to at least partially reduce this. The travel sector has been experimenting with virtual reality for a while and uses it to enable users to take virtual tours through hotels, resorts or cruise ships.

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