Monat: Juni 2017

Bot segne euch

Die 3 skurrilsten Tech-Neuheiten

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von André Hörmeyer

Die Digitalisierung hält viele Wunder bereit. Ohne Zweifel überschlagen sich Entrepreneure heutzutage mit disruptiven Ideen, die Wirtschaft und Gesellschaft tiefgreifend umgraben. Doch nicht jeder findet bei seiner Innovation den schmalen Grad zwischen „Wow, sowas habe ich ja noch nie gesehen!“ (Startup-Guru Peter Thiel würde das eine „Zero to One“ Idee nennen) und „Ahhh, das ist ja wie XY nur besser.“ (Eine vorhandene Idee wird aufgriffen und massentauglich optimiert, auch „One to n“). Viele Organisationen wollen unbedingt innovieren, ohne sich vorher die nötigen Kompetenzen anzueignen, um Fortschritt sinnvoll in ihr Business Modell zu integrieren. So ergeben sich teilweise skurrile Innovations-Stilblüten, die wir Ihnen nicht vorenthalten wollen.

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MINIMUM MAXIMUM

Was Marken von Kraftwerk lernen können.

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von Andree Schneider

Ohne Kraftwerk kein Hip-Hop, kein House, keine Ambient Music, kein Electro, kein Techno. Die Düsseldorfer Musikpioniere haben bereits 1977 ein komplett vereintes Europa („Trans Europa Express“), 1978 (!) die Industrie 4.0 („Die Mensch-Maschine“), 1981 die Digitalisierung aller Lebensbereiche und den komplexen Umgang mit Daten („Computerwelt“) sowie 1986 den Hedonismus der 90er-Jahre („Techno Pop“) vorausgedacht, visualisiert und in ihrer Musik zum Ausdruck gebracht.

Kraftwerk entwickelte mit der Zeit ein griffiges und streng einheitliches Image-Konzept, mit dem sie sich deutlich von anderen Bands und Künstlern abgrenzten. Mit dem Albumtitel „Mensch-Maschine“ lässt sich ihr Image am besten beschreiben. Dem Personen- und Starkult setzten sie das Konzept der Entpersonalisierung entgegen. Die Bandmitglieder können ausgetauscht werden – Kraftwerk bleibt immer Kraftwerk. Ihre Corporate Identity wird sehr konsequent gelebt und behutsam im Laufe der Zeit modifiziert. So bleibt Kraftwerk stets modern und relevant – egal ob 1977, 2017 oder 2057.

Was also kann eine Unternehmens- oder Produktmarke von den Düsseldorfer Visionären lernen? Sehr vieles, zum Beispiel …

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Ist Kooperationsfähigkeit der Erfolgsbaustein für die Unternehmen der Zukunft?

3 Ansätze, wie Unternehmen durch Zusammenarbeit profitieren können.

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von Ruben Best

Es ist kein Geheimnis: Die Welt der Unternehmensführung, insbesondere im Bereich Marketing und Kommunikation wird immer komplexer.
Viele Unternehmen stehen heute an dem Punkt, an dem sie sich fragen, ob die eigenen Produkte vor dem Hintergrund sich verändernder Märkte überhaupt noch zeitgemäß sind und warum sie mit ihren etablierten Produkten plötzlich von neuen aufstrebenden Playern überholt werden.

Die Gründe liegen auf der Hand:

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Das Momentchen zählt.

Warum Googles „Micro Moments“ mehr als ein Buzzword sind.

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von André Hörmeyer

Haben Sie einen Moment? Gut, dann halten Sie ihn fest. Er könnte noch sehr nützlich sein.
Wenn es nach Google geht, sind „Micro Moments“, also kleine Momentchen im Alltag, schon bald der beste Weg, um Konsumenten zu erreichen. Egal ob Sie heute einen fremden Ort erkunden, Ihr Fahrrad reparieren, oder einfach nur einen Kaffee trinken wollen – sie erleben höchst wahrscheinlich einen „Micro Moment“. Zumindest, wenn sie ihr Smartphone dabei nutzen.

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