Monat: August 2017

DIE KUNST DES BRÜCKENBAUENS

Was Design und Management miteinander zu tun haben

VORN_Design Management

Von Jutta Bärenfaller

Seit ich mich dazu entschieden habe, Design Management zu studieren, werde ich gefragt, was das denn eigentlich sei. „Gute Frage“, erwidere ich dann meistens, obwohl sich vor meinem inneren Auge immer schon eine Brücke als Verbindung zwischen Design und Management bildet. Denn bei all den existierenden Definitionen von Design Management sind sich alle in genau dem Punkt einig, dass Design Management die dringend notwendige Brücke zwischen den beiden Bereichen darstellt. Leider sagt dies noch nicht allzu viel aus, darum folgt hier ein Versuch, Design Management und seine Aufgabe in der Welt kompakt zu erklären.

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Schreibt ein Kind die bessere Markenvision?

Was Markenverantwortliche von Kindern lernen können

VORN Markenvision Uli_Drömann

Von Uli Drömann 

Wird ein Zehnjähriger danach gefragt, was er sich für das Jahr 2100 vorstellt, ist er in der Lage einen Aufsatz zu schreiben, der von Vision, Zuversicht und Ehrlichkeit bzgl. menschlicher Bedürfnisse nur so strotzt. Erwachsene haben das belächelt. Was früher, im Jahr 2000, nur in kühnen Abenteuer-Comics vorstellbar schien, ist jedoch heute teils Realität und wurde mit Kindesaugen als selbstverständlicher Bestandteil der Zukunft betrachtet.  (mehr …)

Freunde mit gewissen Vorzügen

Wie Content-Macher und Produktmanager gemeinsam digitale Turbulenzen überwinden können

Freunde mit gewissen Vorzügen.001

von André Hörmeyer

„Ich sehe weinende Menschen.“ schreibt der Journalist Thilo Mischke. Er meint seine Kollegen bei deutschen Qualitätsmedien wie dem Stern oder dem Focus. „Weil diese Menschen etwas gelernt haben, was nicht mehr gebraucht wird“, spürt Mischke auf den Fluren deutscher Medienhäuser pure Verzweiflung. Ein Gefühl, das leider auch die Zahlen bestätigen: Der Verlagsriese Gruner + Jahr etwa streicht 400 Stellen. Anderswo läuft es nicht besser. Dass die gegenwärtige Medienkrise vor allem mit der Digitalisierung zu tun hat, ist dabei kein Geheimnis. Kostenloser Online Content, Blogger, Influencer, Native Content. Im Hintergrundrauschen dieser Generation von hyperventilierenden Youtube-Stars, deren Gedanken eben so schnell springen wie die Jump-Cuts in ihren „Beiträgen“, hört man das kollektive Zähneknirschen erfahrener Reporter und Medienmacher. Sie alle quält eine Frage: Wie kann man journalistischen Anspruch und Qualität aufrecht erhalten, wenn er sich einfach nicht mehr rentiert?

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King of Content

Fünf Learnings von Game of Thrones für Marken, die auf den Content Marketing-Thron wollen

Game of Thrones – King of Content

Von Sebastian Neis

Weltweit schauten sich über 100 Millionen Menschen die Premierenfolge der letzten Staffel einer der erfolgreichsten TV-Serien unserer Zeit an: Game of Thrones. Eine Serie die alles zu haben scheint: eine spannende Story mit unerwarteten Wendungen, faszinierende Charaktere im ständigen Strudel von Loyalität und Verrat, atemberaubende Landschaften und Kulissen – eine Aufzählung die Fans der Serie sicher noch endlos weiterführen könnten. Aber Game of Thrones macht nicht nur bei der Produktion der Serie sehr viel richtig, die Macher von HBO schaffen es auch Staffel für Staffel immer wieder durch brillantes Content Marketing rund um die Serie zu überzeugen. Man kann getrost sagen: Game of Thrones ist unter den Serien der „King of Content“.
Höchste Zeit zum Start der 7. Staffel noch einmal zurück zu blicken und aufzuzeigen wovon sich andere Marken auf ihrem eigenen Weg zum Content-Thron inspirieren lassen können.
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