FACT

Why so serious?

 

von André Meier

80 Prozent erinnern sich an Werbung, die sie zum Lachen bringt!

Der Citroën-Schriftzug verwischt, wird blasser, Buchstaben lösen sich auf, neue kommen hinzu. Und am Ende steht dort: Zitrön. Mit dieser Animation hat der französische Autobauer vergangene Woche einen großen medialen Erfolg verbuchen können. “Aus Citroën wird Zitrön”, verkündet das Unternehmen am Montag auf Twitter und seiner deutschen Facebook-Seite. (mehr …)

Schnelligkeit trumpft Perfektion

 

von Antonia Schlotfeldt

In der Anfang 2019 veröffentlichen Studie von Intershop wurden weltweit 400 B2B-Organisationen zum Thema E-Commerce befragt. Deutlich wurde, dass sich B2B-Händler schneller und stärker an die Digitalisierung anpassen müssen: Bislang sind nur 56 Prozent aller Abteilungen in B2B-Unternehmen voll digitalisiert. (mehr …)

E-Sport

von Tim Lösse

Eine vielversprechende Marketing-Plattform

eSport wird zunehmend zum globalen Massenphänomen und zur attraktiven Marketingplattform. Unternehmen können die Aufbruchsstimmung nutzen und sich als Vorreiter positionieren.

Die Wachstumsprognosen sprechen eine klare Sprache: Laut des Global eSports Market Report steigen die weltweiten Einnahmen der Branche derzeit jährlich um 38 Prozent.

Einige Unternehmen haben das Potenzial bereits erkannt und bringen sich ein, zum Beispiel als Sponsoren, Investoren oder Schirmherren. So hat beispielsweise Mercedes-Benz die Partnerschaft mit dem eSports-Veranstalter ESL ausgebaut und präsentiert sich künftig als dessen Mobilitätspartner.

Für Marketingverantwortliche stellt sich die Frage: Welches Verhalten zeichnet die wettbewerbsorientierte Gaming-Community aus und welche Stolpersteine lauern im dynamischen eSport-Markt? (mehr …)

Neuromarketing – der magische Kauf-Button

 

von Antonia Schlotfeldt

Die wahren Treiber der Kaufentscheidungen

Dieser Artikel gibt einen kleinen Einblick in die Funktionsweisen des menschlichen Hirns und erklärt, warum das Unterbewusstsein die Hauptrolle bei unseren Entscheidungen spielt. Wir werden von Emotionen geleitet, die wesentlich zu einer Kaufentscheidung beitragen. Um Kunden richtig anzusprechen ist es aus diesem Grund wichtig, ihre Bedürfnisse und ihr Handeln zu verstehen.

Zu viele Informationen überfordern unser Gehirn

Wenn der Mensch denkt, muss das Gehirn Unmengen an Energien aufbringen. Um dies zu reduzieren, versucht das Gehirn das Denken größtenteils zu vermeiden. Pro Sekunde werden wir mit circa elf Millionen Informationsbits konfrontiert. Dies können Wörter, Buchstaben, Zahlen oder ähnliches sein. Der Teil im Gehirn, mit dem wir bewusst denken, kann jedoch nur 40 Bits pro Sekunde aufnehmen. Der Rest läuft unbewusst ab. Viele Reize führen zu einer Reaktion, ohne dass das Bewusstsein davon überhaupt erfährt. Signale, die das Gehirn empfängt, werden zuerst implizit verarbeitet und bewertet. Danach erreichen sie das Bewusstsein. Es wäre unmöglich alle Eindrücke, die wir erhalten, bewusst zu verarbeiten. Daher überlassen wir den Großteil der Arbeit dem Unterbewusstsein. So gelingt es uns einfache Dinge zu handhaben, ohne groß darüber nachdenken zu müssen.

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Online-Commerce oder Offline-Handel?

von Pavel Kukushkin

Im Zuge der Dotcom-Blase im Jahre 2000 wurde der Tod der stationären Händler vorhergesagt.

Eine Prophezeiung, die auch fast 20 Jahre später noch weit von der Realität entfernt ist: 2018 befinden sich laut eMarketer noch immer 89,8% des weltweiten Einzelhandelsmarktes in der Offline-Welt. Das bedeutet allerdings nicht, dass sich der stationäre Handel auf dieser Zahl ausruhen kann. Denn durch die Ausbreitung von E-Commerce und das Heranwachsen innovativer Online-Riesen schrumpfen die Marktanteile der eingesessenen Einzelhändler bereits seit Jahren.

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