FACT

89% der B2B-Marketer werden 2017 Content Marketing nutzen.

B2B Content Marketing

Von Sebastian Neis

An Content Marketing führt auch im B2B-Kontext kein Weg vorbei. Das zeigen die Ergebnisse aus der aktuellen Studie „2017 – B2B Content Marketing: Benchmarks, Budgets and Trends“ des Content Marketing Institute noch einmal deutlich. Ganze 89% der amerikanischen B2B-Marketer sehen Content Marketing als festen Bestandteil ihrer Online Marketing Strategie. Diese ohnehin hohe Zahl ist sogar noch einmal eine leichte Steigerung gegenüber der Ergebnisse aus den letzten beiden Jahren: so waren es im letzten Jahr 88% und 2015 bereits 86%.
Ob B2B oder B2C Content Marketing ist für viele Marketer schon längst vom schwer greifbaren Buzzword zum beliebten Werkzeug geworden. Welche drei Irrwege man beim Einsatz von Content Marketing vermeiden sollte und warum gute Inhalte alleine nicht reichen, erfahren Sie in diesem #VORNSIGHTS Beitrag:

Drei Irrwege, wie Sie Ihr Content Marketing ausbremsen

QUELLE:
http://contentmarketinginstitute.com/2016/09/content-marketing-research-b2b/

 

 

Sozialer Wandel – Haben Marken mehr Einfluss als Regierungen?

Immer mehr Konsumenten wünschen sich, dass Unternehmen mehr soziale und ökologische Verantwortung übernehmen.160920_fact_sozialer-wandel_einfluss

Von Lisa Hartmann

Laut der Studie „Project Superbrand: 10 Truths Reshaping the Corporate World“ (veröffentlicht von Havas Worldwide 2016) gaben 75% der Befragten an, dass Unternehmen einen größeren Einfluss auf sozialen Wandel nehmen müssen. Unternehmen und Marken sollten mehr Verantwortung für eine gesellschaftliche- und  umweltbewusste Veränderung übernehmen, anstatt sich nur auf Profit zu fokussieren. (mehr …)

Wir sind noch nicht so weit …

Weltweit nutzen 51% der Menschen soziale Medien als Nachrichtenquelle. In Deutschland ist der Anteil nur ungefähr halb so hoch.

VORN News_Wir sind noch nicht so weit_Social Media_Nachrichten

Von Jonas Gorris, Lisa Hartmann und Julia Zimmermann

Wir leben in einer global vernetzten Welt, in der (scheinbar) immer mehr passiert, in der dank digitaler Medien rund um die Uhr Informationen auf uns einprasseln, in der es immer schwieriger wird, den Überblick zu behalten, Nachrichten zu priorisieren, Relevantes von Irrelevantem und Glaubwürdiges von Unglaubwürdigem zu trennen. Kurzum: Wir fühlen uns zunehmend überfordert.

Um der Lage Herr zu werden, haben wir uns einen gesunden Pragmatismus im Umgang mit der fordernden, aber gleichzeitig so anziehenden digitalen Medienwelt angeeignet. Zugegeben nicht ganz ohne Vorbehalte, begeben wir uns in die Hände der Algorithmen, die Millionen von Nachrichten für uns erfassen, filtern und selektieren. Dieses personalisierte Aggregat wird uns dann übersichtlich und leicht verdaubar in Newsportalen oder unseren Social Media Feeds präsentiert. Vor allem letztere gewinnen dabei rasant an Bedeutung. (mehr …)

App Store: 90 % der Apps sind Zombie-Apps

VORN App StoreVon Lisa Hartmann, Jonas Gorris

Mittlerweile gibt es mehr als zwei Millionen Apps im Apple Store, doch nur ein Bruchteil davon taucht im App Store auf. Grund dafür ist das App-Rankingprinzip. Es lässt neuen und unbekannten Apps kaum die Möglichkeit auf einem der begehrten Rankingplätze angezeigt zu werden. Nur wenige Unternehmen treten dominant im App Store auf, wie zum Beispiel Facebook. Es gehört mit seinen Apps Facebook, Facebook Messenger, WhatsApp und Instagram zu den 5 erfolgreichsten Apps. Dagegen haben Apps von Start-Ups und kleinen Entwicklern wenig Chancen aufzufallen, ohne dafür viel Geld auszugeben. Abhilfe könnten aber neue Rankinglisten schaffen, die nicht nach Downloadanzahl, sondern nach Alter der App oder nachlassenden Downloadzahlen filtern, um neuen Apps im Ranking Platz zu machen.

Quellen: onlinemarketingrockstars.de, t3n.de

30% der über 60-Jährigen können sich vorstellen, Privatwohnungen zur Übernachtung zu buchen.

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von Mathias Kowalik und Sebastian Neis

Von wegen, Airbnb und Co. sind nur etwas für Millenials: Bereits 30% der deutschen über 60-Jährigen können sich vorstellen, eine Privatwohnung oder Zimmer einer Privatwohnung für Übernachtungszwecke zu buchen. Damit werden sie auch als Zielgruppe für das Marketing immer interessanter und wertvoller.

Quelle:

Verbraucherzentrale; TNS Emnid