HOW TO

Was würde Batman tun?

VORN trainiert Ihre Superkräfte im Design Thinking Bootcamp

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Von Franziska Mülling

Anders als Superhelden wie Flash oder Hulk besitzt Batman keine übernatürlichen Fähigkeiten. Er geht detektivisch vor und versucht seine Kontrahenten durch Einfallsreichtum und Experimentierfreude Dingfest zu machen. Fast könnte man meinen, er hätte einen unserer VORN Design Thinking Workshops besucht. Denn das Hineinversetzen in die Zielgruppe, die Suche nach kreativen Lösungen und die schnelle Umsetzung von Ideen in Prototypen stehen im Mittelpunkt unserer Innovationsworkshops. (mehr …)

Schreibt ein Kind die bessere Markenvision?

Was Markenverantwortliche von Kindern lernen können

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Von Uli Drömann 

Wird ein Zehnjähriger danach gefragt, was er sich für das Jahr 2100 vorstellt, ist er in der Lage einen Aufsatz zu schreiben, der von Vision, Zuversicht und Ehrlichkeit bzgl. menschlicher Bedürfnisse nur so strotzt. Erwachsene haben das belächelt. Was früher, im Jahr 2000, nur in kühnen Abenteuer-Comics vorstellbar schien, ist jedoch heute teils Realität und wurde mit Kindesaugen als selbstverständlicher Bestandteil der Zukunft betrachtet.  (mehr …)

Brands On Air

Wie sich Marken auf Facebook Live zeigen können

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Von Aurélie Hepper und Theresa Schleicher

Man kann der Zusatzfunktion von Facebook nur schwer entkommen. Die Invasion der Live-Video Funktion hat nicht nur Privatnutzer, sondern auch Unternehmen erreicht. Seit dem Rollout Ende 2015 haben sich neue Formate und Nutzungsmöglichkeiten eröffnet, die für Marketingstrategien von Relevanz sein können. Eine bilanzierende Beobachtung, die Entscheidungsträgern  Orientierung verschaffen soll.

Markenkommunikation auf Facebook – jetzt in live

Jeder kennt mittlerweile Facebook Live. Hinter Facebook Live verbirgt sich eine neue Art sozialer Direktkommunikation und Interaktion. In Sekundenschnelle werden aktuelle Videoinhalte millionenfach und sekundenschnell verbreitet. Während der Aufnahme und der simultanen Übertragung wird die aktuelle Zuschaueranzahl angezeigt, die mit Kommentaren live interagieren kann.

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Spielen ist das neue Forschen!

Wie die Zukunft spielend erforscht werden kann.

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Von  Anna von Dallwitz und Laura Marie Garbe

Dass das Spiel eine geeignete Methode ist, um die Zukunft vorherzusagen, wussten schon die alten Griechen. Hermes, der Götterbote, erfand das Würfelspiel, in dem er Kieselsteine in eine Urne warf, um daraus die Zukunft weiszusagen.

Bei “spielbasierten Experimentalsystemen”, die an der Universität der Künste Berlin entworfen wurden, geht es darum, mögliche Zukünfte zu erforschen. Das Spiel hat im Gegensatz zum üblichen wissenschaftlichen Experiment den Vorteil, dass es „aus den Zwängen der Vorstellungswelten und Leitdiskursen einer Epoche, den Zwängen standardisierter Methoden, den hoch spezialisierten und abstrakten Denkpfaden einer Disziplin und der Macht des Wahrscheinlichen“ befreien kann. Kurzum: Im Spiel ist alles möglich!

Während eines experimentellen Spiels kann das Verhalten der Mitspieler erforscht werden: Was bewirken mögliche Zukunftsszenarien bei ihnen, welche Verhaltensmuster können erkannt werden? Ebenso interessant sind die Wirkungszusammenhänge, die daraus abgeleitet werden können. Welche Auswirkungen können neue Technologien auf die Interaktion zwischen Mensch und Maschine haben? Das experimentelle Spiel muss dabei nicht auf soziale Experimente beschränkt sein – auch Prototypen von Produkten, Software oder Systemen können dabei erforscht werden.

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Die digitale Transformation von Unternehmen – in neun Schritten zur Neuerfindung

VORNconsulting Digitale Fraktur

von Vincent Schmidlin, Chief Strategy Officer und Managing Partner der Hirschen Group.

Der unaufhaltsame Wachstums- und Entwicklungsdrang der großen digitalen Konzerne führt zu tektonischer Zerrüttung ganzer Märkte. Diese spalten die ganze unternehmerische Welt auf, auch die „Deutschland AG“. Die Folge ist ein offener Bruch innerhalb der Wirtschaft – die digitale Fraktur. Ein Bruch, der in Zukunft die Gewinner von den Verlieren trennen wird.
Als besonders gefährdet gelten gerade die Aushängeschilder der deutschen Wirtschaft, die auch Garanten unseres Wohlstands sind: Die Branchen „Handel“, „Energieversorgung“, „Logistik & Verkehr“, „Finanzen & Versicherung“, „Pharma & Gesundheitswesen“. Diese Branchen, die international noch von deutschen Groß- und mittelständischen Unternehmen angeführt werden, sind laut TNS nicht ausreichend auf die Digitalisierung vorbereitet. Die Gefahr ist erkannt, doch die Strategien bleiben unscharf und die Aktionen zögerlich: Zwar messen laut Markenverband mehr als 90 Prozent der Markenunternehmen in Deutschland der Digitalisierung eine große strategische Bedeutung bei, tatsächlich verfolgen aber nur 11 Prozent eine umfassende Strategie.
Ist das Zögern auf die komfortable Pole-Position vieler Akteure in ihrem Markt zurückzuführen? Oder liegt es daran, dass die digitale Transformation eines Unternehmens sehr viele etablierte Strukturen in Frage stellt und somit für alle und jeden ein unbequemes Umdenken und Umgewöhnen verlangt?

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