IN A NUTSHELL

Die 3. Revolution

Wie selbstfahrende Autos und Car Sharing das Stadtbild in Großstädten verändern werden.

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Von Eyleen Grinda und Laura Marie Garbe

John Zimmer, Co-Founder von Lyft, twitterte kürzlich seine Vision von der Entwicklung der Mobilität in den nächsten 10 Jahren und darüber hinaus: „[…] imagine for a minute, what our world could look like if we found a way to take most of these cars off the road. It would be a world with less traffic and less pollution. A world where we need less parking — where streets can be narrowed and sidewalks widened.“ (mehr …)

New Normal – New Rules? Feindbild E-Mail.

Spätestens seit sich Meg Ryan und Tom Hanks Ende der 1990er über ”You’ve Got Mail” auf den Kinoleinwänden verliebten, steht das E-Mail synonym für den technischen Fortschritt durch das Internet. Im “New Normal” wird der Umgang damit neu gedacht.

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Von Kirsten Pöltl, Sarah Perlick, Mathias Kowalik und Sebastian Neis

Wie hängen E-Mails und die “Neue Normalität” eigentlich zusammen? Wir Strategen beschäftigen uns tagtäglich mit den Veränderungen und Auswirkungen, die das “new normal” auf die Konsumenten hat. Die Zeiten ändern sich und die Technologien der letzten Jahre, vorrangig Internet und Smart Devices (insbesondere das Smartphone) verändern unser aller  Kommunikationsverhalten. Damit sind Strategen mit Blick auf den Konsumenten vertraut, doch was passiert eigentlich bei uns hier in den Büros? Und wie geht es all den anderen Büroangestellten da draussen? Wir haben unser Kommunikationsmedium Nummer 1, das E-Mail, im Kontext des “New Normal” genauer unter die Lupe genommen. (mehr …)

PropTech – Shaking the bricks!

Wie disruptiv sind PropertyTech-Start-ups für die Immobilienwirtschaft?

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Von Theresa Schleicher und Anna von Dallwitz

Nach FinTechs, HealthTechs und CleanTechs sind PropTechs nun der neue Hype der Start-up-Welt. Im letzten Jahr wurden laut cbinsights.com weltweit 1,7 Milliarden US-Dollar in Property Technology bzw. Real Estate Tech Start-ups investiert, Tendenz steigend. Der Inbegriff des Analogen – die Immobilie, wird ins Digitale verlagert. Nicht ohne Grund, denn die Wohnräume in den größeren Städten werden immer knapper und teurer. Und wo eine Nachfrage nach der Restrukturierung von alteingesessenen Prozessen entsteht, wittern junge Gründer ihre Chance.

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3 Zeichen lassen Frankreichs Wahrzeichen leuchten

Header_Template_3 Zeichen.001Von Miriam Klein, Jonas Gorris, Julia Zimmermann

Auch die diesjährige Europameisterschaft können Fans dank unzähliger und vielseitiger Smartphone-Anwendungen immer und überall erleben. Neben speziellen Sport-Apps, wird aber vor allem in den Sozialen Medien wie Facebook, Snapchat, aber auch Twitter über Europa’s größtes Sportevent diskutiert. Der Nachrichten-Dienst Twitter hat sich etwas Außergewöhnliches überlegt, um die Nutzer zu motivieren, möglichst häufig über die Europameisterschaft in Frankreich zu berichten.

Zehn Minuten vor Anpfiff des letzten Spiel des Tages wertet Twitter die Häufigkeit der an diesem Tag genutzten Länderkürzel aus und lässt den Eiffelturm in den Nationalfarben des am meisten genannten Landes erleuchten. Zudem werden die besten Tweets des Tages an das Wahrzeichen projiziert.
Der Nachrichtendienst schafft es so, die Schwelle der virtuellen in die reale Welt zu passieren und den Nutzer dabei als Entscheider mitzunehmen und zu begeistern.

Wenn wir das 300 Meter hohe Weltkulturerbe so einfach in den deutschen Farben erstrahlen lassen können, sollte also spätestens jetzt ein #GER häufiger in unseren Tweets erscheinen. Nach aktuellem Stand liegt hier bisher die Türkei (16,6%) auf Platz 1, gefolgt von den ausgeschiedenen Engländern (8,8%). Die Deutschen besetzen den 4. Platz (6,6%) – erst ein Mal erstrahlte der Eiffelturm in schwarz-rot-gold.
Wenn das Twitters Weg in die reale Welt ist, wie schaffen es auch andere digitale Marken in der Offline-Welt präsenter zu sein?

Quellen: Twitter BlogShow Your Colours

Werbung nervt!

3 Gründe für Adblocker-Apps & 2 Lösungsansätze für Advertiser

VORN_WerbungAdblocker.001Von Miriam Klein, Lisa Hartmann, Dorothea Stanjek

Bereits 70% der Smartphone-Besitzer blockieren aktiv Werbung auf ihrem Smartphone oder interessieren sich dafür dies in Zukunft zu tun, ergab eine US-Studie von globalwebindex. Adblocker gewinnen damit immer mehr an Bedeutung, besonders für mobile Endgeräte. Sollte sich der aktuelle Trend zum Adblocker mit ähnlichen Wachstumsraten wie im letzten Jahr fortsetzen, hätte schon Ende diesen Jahres die Mehrheit der Smartphone-Nutzer einem Adblocker auf ihrem Smartphone installiert.

Ein Hoffnungsschimmer bleibt der Werbebranche dennoch… (mehr …)