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MINIMUM MAXIMUM

Was Marken von Kraftwerk lernen können.

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von Andree Schneider

Ohne Kraftwerk kein Hip-Hop, kein House, keine Ambient Music, kein Electro, kein Techno. Die Düsseldorfer Musikpioniere haben bereits 1977 ein komplett vereintes Europa („Trans Europa Express“), 1978 (!) die Industrie 4.0 („Die Mensch-Maschine“), 1981 die Digitalisierung aller Lebensbereiche und den komplexen Umgang mit Daten („Computerwelt“) sowie 1986 den Hedonismus der 90er-Jahre („Techno Pop“) vorausgedacht, visualisiert und in ihrer Musik zum Ausdruck gebracht.

Kraftwerk entwickelte mit der Zeit ein griffiges und streng einheitliches Image-Konzept, mit dem sie sich deutlich von anderen Bands und Künstlern abgrenzten. Mit dem Albumtitel „Mensch-Maschine“ lässt sich ihr Image am besten beschreiben. Dem Personen- und Starkult setzten sie das Konzept der Entpersonalisierung entgegen. Die Bandmitglieder können ausgetauscht werden – Kraftwerk bleibt immer Kraftwerk. Ihre Corporate Identity wird sehr konsequent gelebt und behutsam im Laufe der Zeit modifiziert. So bleibt Kraftwerk stets modern und relevant – egal ob 1977, 2017 oder 2057.

Was also kann eine Unternehmens- oder Produktmarke von den Düsseldorfer Visionären lernen? Sehr vieles, zum Beispiel …

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Ist Kooperationsfähigkeit der Erfolgsbaustein für die Unternehmen der Zukunft?

3 Ansätze, wie Unternehmen durch Zusammenarbeit profitieren können.

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von Ruben Best

Es ist kein Geheimnis: Die Welt der Unternehmensführung, insbesondere im Bereich Marketing und Kommunikation wird immer komplexer.
Viele Unternehmen stehen heute an dem Punkt, an dem sie sich fragen, ob die eigenen Produkte vor dem Hintergrund sich verändernder Märkte überhaupt noch zeitgemäß sind und warum sie mit ihren etablierten Produkten plötzlich von neuen aufstrebenden Playern überholt werden.

Die Gründe liegen auf der Hand:

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Das Momentchen zählt.

Warum Googles „Micro Moments“ mehr als ein Buzzword sind.

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von André Hörmeyer

Haben Sie einen Moment? Gut, dann halten Sie ihn fest. Er könnte noch sehr nützlich sein.
Wenn es nach Google geht, sind „Micro Moments“, also kleine Momentchen im Alltag, schon bald der beste Weg, um Konsumenten zu erreichen. Egal ob Sie heute einen fremden Ort erkunden, Ihr Fahrrad reparieren, oder einfach nur einen Kaffee trinken wollen – sie erleben höchst wahrscheinlich einen „Micro Moment“. Zumindest, wenn sie ihr Smartphone dabei nutzen.

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Hype, Hype, Hurra!

Mit 3 Prinzipien zur nächsten Begeisterungswelle.

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von Mathias Kowalik

Haben Sie am Wochenende eine rosafarbene Wurst auf Ihrem Grillrost entdeckt? Oder sich heute morgen gar mit rosa-glitzerndem Duschgel eingerieben? Herzlichen Glückwunsch: Dann sind Sie auf einen Hype gestoßen. Besser gesagt: Auf die letzten Ausläufer des Einhorn-Hypes, der seit Ende 2016 für massive Begeisterungswellen sorgte und nicht nur einer bekannten deutschen Schokoladenmarke ganz schön viel Aufmerksamkeit bescherte. Während das Einhorn so langsam wieder aus dem Fokus des Geschehens trabt, stellt sich für uns alle die Frage: Was ist der nächste Hype? Und vor allem: Wie kann ich einen Hype kreieren? VORN zeigt, wie es geht.

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Warum wir öfter mal etwas neues lernen sollten

7 Plattformen auf denen dieses (kostenlos) möglich ist

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von Ruben Best

Massive open online courses, sogenannte „Moocs“ erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Warum es sich lohnt ab und zu mal einen Kurs mitzumachen und warum Unternehmen sich an dieser Art der Weiterbildung beteiligen sollten, wird in den folgenden Punkten erklärt.

Business-Probleme erfordern kontinuierlich neue Lernimpulse

Was wir einmal in der Schule oder Hochschule gelernt haben ist ohne Zweifel ein wichtiges Aussagekriterium. Die Note, die am Ende auf dem Zeugnis steht, ist eine handfeste Qualifikation für den ersten Job. Je länger man im Job – in der realen Arbeitswelt – ist, verlieren diese Noten jedoch zunehmend an Aussagekraft. Der Grund liegt auf der Hand: Business-Probleme treten in immer kürzeren Zyklen auf und werden immer komplexer. Sie erfordern immer breitere Kompetenzen und ein Verständnis von Wirkungszusammenhängen. Um mit den Problemen der Unternehmen Schritt halten zu können sind kontinuierliche Weiterbildungen und Lernimpulse unausweichlich.

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