VORN sucht Nachwuchs in der Strategie

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Du bist hervorragend organisiert, recherchierst, analysierst und schreibst gern, kennst Dich in der deutschen Startup- und Markenwelt aus und wächst an neuen Aufgaben? Außerdem bist Du neugierig und begeisterst Dich für die digitale Welt und neue Technologien? Gute Englischkenntnisse erleichtern Dir und uns den Alltag. Du studierst mit Schwerpunkt Wirtschaft, Kommunikation, Medienwissenschaften und das Entwickeln von Digitalstrategien würde Dich reizen? Klasse!

Zusammen mit unseren erfahrenen Strategen lernst Du auf unterschiedlichen Projekten für verschiedene Kunden Zukunftsszenarien zu entwickeln, Märkte zu segmentieren, Zielgruppen zu beschreiben und digitale Maßnahmen zu entwickeln. Du bereitest primäre und sekundäre Marktforschung vor sowie -ergebnisse auf und erstellst selbständig Präsentationen. Natürlich begleitest Du uns auch bei der Vorbereitung, Durchführung und Dokumentation von Strategie- und Kreativworkshops.

Wie wäre es mit einem mehrmonatigem Praktikum im Rahmen eines Pflichtpraktikums in einer der größten inhabergeführten Agenturgruppen Deutschlands? Wir freuen uns auf Deine Bewerbung! Per E-Mail an: jobs@vornconsulting.com

Wettbewerb des Gleichziehens

Warum ein Perspektivwechsel oftmals einen Schritt nach vorn bedeutet.

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von André Maier & Franziska Mülling

Twitter und Facebook bieten schon seit einer Weile Live-Übertragungen von Sportevents an. Facebook plant darüber hinaus schon bald TV-Inhalte und Original Serien zu senden und Time Warner produziert künftig exklusive Inhalte für Snapchat. Netflix und Amazon überbieten sich ohnehin laufend mit Budget, das sie in exklusive Inhalte stecken.

Die Liste ließ sich noch beliebig weiterführen. Nahezu täglich lassen sich Meldungen über neue dreistellige Millionen-Verträge zwischen Plattformen und Content-Erstellern verfolgen. Vermeintliche Wettbewerber und solche, die es werden wollen, befinden sich in einer Spirale aus Zug und Gegenzug, in einem Kreislauf des Gleichziehens.

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Bot segne euch

Die 3 skurrilsten Tech-Neuheiten

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von André Hörmeyer

Die Digitalisierung hält viele Wunder bereit. Ohne Zweifel überschlagen sich Entrepreneure heutzutage mit disruptiven Ideen, die Wirtschaft und Gesellschaft tiefgreifend umgraben. Doch nicht jeder findet bei seiner Innovation den schmalen Grad zwischen „Wow, sowas habe ich ja noch nie gesehen!“ (Startup-Guru Peter Thiel würde das eine „Zero to One“ Idee nennen) und „Ahhh, das ist ja wie XY nur besser.“ (Eine vorhandene Idee wird aufgriffen und massentauglich optimiert, auch „One to n“). Viele Organisationen wollen unbedingt innovieren, ohne sich vorher die nötigen Kompetenzen anzueignen, um Fortschritt sinnvoll in ihr Business Modell zu integrieren. So ergeben sich teilweise skurrile Innovations-Stilblüten, die wir Ihnen nicht vorenthalten wollen.

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MINIMUM MAXIMUM

Was Marken von Kraftwerk lernen können.

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von Andree Schneider

Ohne Kraftwerk kein Hip-Hop, kein House, keine Ambient Music, kein Electro, kein Techno. Die Düsseldorfer Musikpioniere haben bereits 1977 ein komplett vereintes Europa („Trans Europa Express“), 1978 (!) die Industrie 4.0 („Die Mensch-Maschine“), 1981 die Digitalisierung aller Lebensbereiche und den komplexen Umgang mit Daten („Computerwelt“) sowie 1986 den Hedonismus der 90er-Jahre („Techno Pop“) vorausgedacht, visualisiert und in ihrer Musik zum Ausdruck gebracht.

Kraftwerk entwickelte mit der Zeit ein griffiges und streng einheitliches Image-Konzept, mit dem sie sich deutlich von anderen Bands und Künstlern abgrenzten. Mit dem Albumtitel „Mensch-Maschine“ lässt sich ihr Image am besten beschreiben. Dem Personen- und Starkult setzten sie das Konzept der Entpersonalisierung entgegen. Die Bandmitglieder können ausgetauscht werden – Kraftwerk bleibt immer Kraftwerk. Ihre Corporate Identity wird sehr konsequent gelebt und behutsam im Laufe der Zeit modifiziert. So bleibt Kraftwerk stets modern und relevant – egal ob 1977, 2017 oder 2057.

Was also kann eine Unternehmens- oder Produktmarke von den Düsseldorfer Visionären lernen? Sehr vieles, zum Beispiel …

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Ist Kooperationsfähigkeit der Erfolgsbaustein für die Unternehmen der Zukunft?

3 Ansätze, wie Unternehmen durch Zusammenarbeit profitieren können.

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von Ruben Best

Es ist kein Geheimnis: Die Welt der Unternehmensführung, insbesondere im Bereich Marketing und Kommunikation wird immer komplexer.
Viele Unternehmen stehen heute an dem Punkt, an dem sie sich fragen, ob die eigenen Produkte vor dem Hintergrund sich verändernder Märkte überhaupt noch zeitgemäß sind und warum sie mit ihren etablierten Produkten plötzlich von neuen aufstrebenden Playern überholt werden.

Die Gründe liegen auf der Hand:

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