Wie E-Learning gelingt

 

von Carina Rodekohr

Eine Studie zur erfolgreichen Integration von E-Learnings

Gemeinsam mit Kooperationspartnern hat VORN eine umfassende Studie zu den Erfolgsfaktoren beim E-Learning erstellt. Hier die wichtigsten Ergebnisse:

Beim Thema E-Learning gibt es zurzeit vielerorts noch mehr Fragen als Antworten. Zum Beispiel: In welchen Situationen machen digitale Medien Sinn und welche altbewährten Unterrichtsmethoden bleiben unersetzbar? Wie schafft man eine barrierefreie, für alle hilfreiche digitale Plattform? Wie können verschiedene Angebote genutzt werden, ohne dass man sich im Wirrwarr von Apps, Websites und Programmen verheddert?

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e-Sport

von Tim Lösse

Eine vielversprechende Marketing-Plattform

eSport wird zunehmend zum globalen Massenphänomen und zur attraktiven Marketingplattform. Unternehmen können die Aufbruchsstimmung nutzen und sich als Vorreiter positionieren.

Die Wachstumsprognosen sprechen eine klare Sprache: Laut des Global eSports Market Report steigen die weltweiten Einnahmen der Branche derzeit jährlich um 38 Prozent.

Einige Unternehmen haben das Potenzial bereits erkannt und bringen sich ein, zum Beispiel als Sponsoren, Investoren oder Schirmherren. So hat beispielsweise Mercedes-Benz die Partnerschaft mit dem eSports-Veranstalter ESL ausgebaut und präsentiert sich künftig als dessen Mobilitätspartner.

Für Marketingverantwortliche stellt sich die Frage: Welches Verhalten zeichnet die wettbewerbsorientierte Gaming-Community aus und welche Stolpersteine lauern im dynamischen eSport-Markt? (mehr …)

Neuromarketing – der magische Kauf-Button

 

von Antonia Schlotfeldt

Die wahren Treiber der Kaufentscheidungen

Dieser Artikel gibt einen kleinen Einblick in die Funktionsweisen des menschlichen Hirns und erklärt, warum das Unterbewusstsein die Hauptrolle bei unseren Entscheidungen spielt. Wir werden von Emotionen geleitet, die wesentlich zu einer Kaufentscheidung beitragen. Um Kunden richtig anzusprechen ist es aus diesem Grund wichtig, ihre Bedürfnisse und ihr Handeln zu verstehen.

Zu viele Informationen überfordern unser Gehirn

Wenn der Mensch denkt, muss das Gehirn Unmengen an Energien aufbringen. Um dies zu reduzieren, versucht das Gehirn das Denken größtenteils zu vermeiden. Pro Sekunde werden wir mit circa elf Millionen Informationsbits konfrontiert. Dies können Wörter, Buchstaben, Zahlen oder ähnliches sein. Der Teil im Gehirn, mit dem wir bewusst denken, kann jedoch nur 40 Bits pro Sekunde aufnehmen. Der Rest läuft unbewusst ab. Viele Reize führen zu einer Reaktion, ohne dass das Bewusstsein davon überhaupt erfährt. Signale, die das Gehirn empfängt, werden zuerst implizit verarbeitet und bewertet. Danach erreichen sie das Bewusstsein. Es wäre unmöglich alle Eindrücke, die wir erhalten, bewusst zu verarbeiten. Daher überlassen wir den Großteil der Arbeit dem Unterbewusstsein. So gelingt es uns einfache Dinge zu handhaben, ohne groß darüber nachdenken zu müssen.

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VORN sucht Digital Strategy Director in Hamburg und Berlin!

 

Wir sind Strategen mit den unterschiedlichsten Charakteren: vom Detailverliebten bis zum Netzwerker, vom Tech-Nerd bis zum Prozess-Hero. Aber alle vereint eins: Bock auf gute Strategien, die funktionieren! Hierfür sind wir immer auf der Suche nach den smartesten, inspirierendsten und furchtlosesten Menschen, die mit uns die Herausforderungen unserer Kunden meistern wollen. Bist Du dabei?

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Künstliche Intelligenz im Marketing

 

 

von Julia Zimmermann

Sind Algorithmen die besseren Berater?

Ein Harley-Davidson-Händler aus New York konnte mithilfe künstlicher Intelligenz seine Verkäufe um 2.930 Prozent steigern. Sind menschliche Berater bald überflüssig?

Ein Blick in den Berateralltag: Im Browser sind reihenweise Tabs mit den Websites der Wettbewerber des Kunden geöffnet, ein Ordner voller Trendanalysen liegt noch unangetastet auf dem Desktop und gerade landet eine Mail des Auftraggebers mit umfangreichen Marktforschungsunterlagen im Postfach. In solchen Situationen dachten wohl bereits Generationen von Beratern und Strategen: „Wie schön wäre es, wenn jemand die Daten für mich aufbereiten würde?“

In Zukunft könnte es so jemanden tatsächlich geben. Denn ebenso, wie Amazons KI-Produkt Alexa bereits in vielen Haushalten Aufgaben übernimmt, könnte künstliche Intelligenz bald auch den Alltag von Beratern erleichtern. Martin Scholich, Partner bei PwC prognostiziert, dass der Einsatz von künstlicher Intelligenz schneller zum Berateralltag gehören wird als viele glauben. Bernd Kreutzer, Leiter der Strategieberatung von Accenture bestätigt, dass der Einsatz von KI im Berateralltag in den nächsten 24 Monaten allgegenwärtig sein wird.

Sind Produkte wie Alexa also in Zukunft der stärkste Mitbewerber um Einstiegspositionen in der Strategieberatung? Wo liegen die Potentiale und Grenzen von künstlicher Intelligenz? Und wodurch zeichnet sich strategische Beratung in Zukunft aus?

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