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App Store: 90 % der Apps sind Zombie-Apps

VORN App StoreVon Lisa Hartmann, Jonas Gorris

Mittlerweile gibt es mehr als zwei Millionen Apps im Apple Store, doch nur ein Bruchteil davon taucht im App Store auf. Grund dafür ist das App-Rankingprinzip. Es lässt neuen und unbekannten Apps kaum die Möglichkeit auf einem der begehrten Rankingplätze angezeigt zu werden. Nur wenige Unternehmen treten dominant im App Store auf, wie zum Beispiel Facebook. Es gehört mit seinen Apps Facebook, Facebook Messenger, WhatsApp und Instagram zu den 5 erfolgreichsten Apps. Dagegen haben Apps von Start-Ups und kleinen Entwicklern wenig Chancen aufzufallen, ohne dafür viel Geld auszugeben. Abhilfe könnten aber neue Rankinglisten schaffen, die nicht nach Downloadanzahl, sondern nach Alter der App oder nachlassenden Downloadzahlen filtern, um neuen Apps im Ranking Platz zu machen.

Quellen: onlinemarketingrockstars.de, t3n.de

5 Prinzipien, die ein Produkt unverzichtbar für den Kunden machen

In seinem Framework erklärt Nir Eyal, welche Grundregeln bei der Produkt- und Serviceentwicklung erfüllt sein müssen, damit diese den Kunden zu regelmäßiger Verwendung antreiben und im positiven Sinne süchtig machen.

VORN_PrinzipienProduktentwicklungVon Matthias Breitschaft, Jonas Gorris und Ruben Best

Produkte & Services als Lösung unserer Alltagsprobleme

Täglich nutzen wir verschiedene digitale Produkte und Services, ohne noch genauer darüber nachzudenken, warum wir dies eigentlich tun. Wenn wir diese Dienste jedoch nicht nutzen würden, würde uns etwas fehlen. Dramatisch formuliert: Wir sind süchtig.
Für diese Art von süchtig machenden Produkte gibt es einige sehr offensichtliche Beispiele: Facebook oder Instagram nutzen wir als Mittel gegen Langeweile, Google gegen Unsicherheit und Amazon aus unserem Jagdtrieb nach dem günstigsten Produkt.
Neben diesen allgegenwärtigen Beispielen nimmt jeder Mensch in seinem täglichen Leben individuelle Produkte und Services in Anspruch, die ihm bei der Lösung persönlicher großer und kleiner Probleme helfen.
Und genau hier liegt der Kern: Ein Unternehmen, welches es schafft, die Probleme der Kunden zu erkennen und eine entsprechende Lösung in Form eines Marken- oder Produkterlebnisses anzubieten, ist fast von alleine erfolgreich.
Besonders wenn die spontane Interaktion mit dem Kunden ein wesentlicher Teil des Geschäftsmodells ist, ist es notwendig, derartige Produkte zu entwickeln, um sich im Wettbewerb durchzusetzen.
Die Vorteile liegen auf der Hand: Unter anderem wird der direkte Draht zum Kunden aufrecht erhalten,  er kommt von alleine zurück, ist weniger preissensibel und dient als Sprachrohr zur Verbreitung des Produktes in seiner Community.

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