Cloud Computing

19% Wachstum des deutschen Marktes für Enterprise Mobility Management in 2016

 

Von Eyleen Grinda, Lisa Hartmann, Anna Riedel

Im Jahr 2016 wird sich die IT-Infrastruktur in deutschen Unternehmen zunehmend auf kombinierte Mobile- und Desktop-Lösungen konzentrieren. Geschäftsprozesse werden zunehmend mobilisiert und die Nachfrage nach modernen IT-Arbeitsplätze ist groß. Diese Entwicklung wird unter anderem vorangetrieben von der neuen Windows 10 Version, die verspricht, der Komplexität im Business Bereich (u.a. Client-Management) gerecht zu werden. Enterprise Mobility Management Software wird vermehrt als Cloud-basierte Lösung nachgefragt. Die Gewährleistung einer umfassenden mobilen Datensicherheit, ohne den Anwender zu sehr einzuschränken, ist hierbei eine der größten Herausforderungen. Viele der EMM Software-Anbieter haben daher ein Rechenzentrum in Deutschland oder der EU, um den Datenschutz und die Verfügbarkeit für Organisationen zu sichern.

Quelle: Computerwoche

Mobilität als Schlüsselfaktor der digitalen Kommunikation

Die Anzahl der Mobilfunknutzer bewegt sich (in Deutschland) schon seit Jahren im Bereich knapp unter 100 Prozent. Der Anteil der Smartphone-Nutzer steigt weiter an, gleichzeitig gibt es inzwischen mehr Haushalte mit mindestens einem Mobiltelefon als mit Festnetzanschluss. Jüngere Zielgruppen bezeichnen ihr Handy schon längst nur noch als „Telefon“, ohne „Mobil“. Dieser Weg scheint auch für das Smartphone vorgezeichnet: Die Anzahl der Nutzer liegt schon jetzt über der Hälfte aller Mobilfunknutzer, für viele sind Telefon, Handy und Smartphone schon jetzt gleichbedeutend.

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Cloud Computing als Schlüsselfaktor der digitalen Kommunikation

von Prof. Dr. Dr. Thomas Schildhauer,
wissenschaftlicher Direktor, VORN Strategy Consulting

Cloud Computing hat sich längst vom Hype-Thema zur alltäglichen Realität gewandelt – für private Nutzer wie für Unternehmen. Allein in den letzten Wochen reihen sich die Meldungen zum Thema in dichter Folge aneinander: Amazon kündigt an, Prime-Mitgliedern unbegrenzten Speicherplatz für Fotos in der Cloud zur Verfügung zu stellen, Google hat vor, Unternehmenskunden extraschnelle Verbindungen zu seinen Cloud-Services anbieten und Microsoft will es Office-Nutzern ermöglichen, Dokumente direkt im Cloud-Speicher Dropbox abzulegen. Obwohl große Cloud-Anbieter – Amazon, Microsoft, Google – zu den bekanntesten Unternehmen überhaupt gehören, können laut (N)Onliner-Atlas der Initiative D21 über die Hälfte der Befragten mit dem Begriff nichts anfangen: Die Cloud scheint einfach da zu sein und wird als solche gar nicht mehr wahrgenommen.
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