Customer Experience

Hotels vs. Airbnb. Der Kampf ums beste Erlebnis hat begonnen.

5 Möglichkeiten, wie klassische Hotels es mit der Sharing Economy aufnehmen können.

airbnb2

von Mathias Kowalik, Sebastian Neis und Sarah Perlick

Schenkt man der aktuellen Werbung von Airbnb Glauben, würde niemand mehr in den Urlaub fahren. Vielmehr wäre man in den Städten dieser Welt gleich zu Hause und würde sie wie ein Local erleben. Die Versprechen einzigartiger, authentischer Erlebnisse scheint sich zu lohnen. Im Jahr 2015 gab es rund 2 Millionen Angebote auf Airbnb. Im Vergleich: 2011 waren es nur 0,12 Millionen. Gleichzeitig lag der Marktanteil von Airbnb an der Zahl der Gästebetten in Berlin bereits bei 25%. Früher von den klassischen Anbietern belächelt, hat sich Airbnb inzwischen zu einer ernstzunehmenden Konkurrenz entwickelt. (mehr …)

Die Customer Experience wird wichtigstes Differenzierungsmerkmal

VORN_CustomerExperience.Von Ruben Best

Hinter dem Begriff Customer Experience versteht man die Summe aller Erlebnisse eines Menschen, die dieser mit einem Unternehmen, einer Marke, den Produkten oder den Services hat. Dieses ganzheitliche Erlebnis mit seinen vielfältigen Interaktionsmöglichkeiten an den unterschiedlichen Kontaktpunkten gewinnt immer mehr an Bedeutung und bietet schon heute, in Zukunft aber noch verstärkt, ein enormes Differenzierungspotenzial.

Kunden erwarten in Zukunft, dass die Unternehmen ihre individuellen Bedürfnisse erkennen und ein personalisiertes Erlebnis anbieten.

Umso wichtiger wird es, sich rechtzeitig und konsequent mit der Thematik auseinanderzusetzen, um den potenziellen Kunden ein Erlebnis zu bieten, welches sie nicht mehr missen wollen.

Quelle: http://www.superoffice.com/blog/customer-experience-statistics/

5 DIGITAL-MYTHEN, DIE DEN STATIONÄREN HANDEL AUSBREMSEN

Digital Mythen Retail

Von Robert Schneider, Vincent Schmidlin

Einzelhändler erkennen erst seit Neustem die Diskrepanz zwischen den Erwartungen der Konsumenten und der Realität im stationären Handel. Durch die sich immer weiter auftuende Kluft verpasst der Handel wertvolle Gelegenheiten, um in den Dialog zu treten, Vertrauen aufzubauen und Umsatz zu generieren. Es geht um eine sinnvolle und wertschöpfende Verknüpfung von Touchpoints und um eine ganzheitliche Sicht auf den Kunden im Digital-Kosmos. Deloitte Digital hat sich in einer aktuellen Studie mit der Nutzung von Smartphone und Co. im Handel und dem sich damit verändernden Einfluss auf den Konsum(enten) befasst – ein Résumé in fünf Mythen. 

Mythos 1: Kaufentscheidungen werden im Laden getroffen
Händler müssen ihre Kunden auf mehreren Touchpoints nicht nur ansprechen, sondern aktiv mit einbeziehen. Nur so lassen sie sich dauerhaft in Erinnerung rufen und können Services bieten, die im Digitalen Raum (noch) nicht existieren. Haptik spielt für viele Konsumenten eine entscheidende Rolle. Warum also nicht den Kunden zu einem Kaffee in die Filiale einladen, damit er seine 5 meist gegoogelten Sneaker anprobieren kann?
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