Digital Marketing

Content Marketing: Warum gute Inhalte alleine nicht genug sind

Drei Irrwege, auf denen Sie Ihr Content Marketing ausbremsen

Drei Irrwege, wie Sie Ihr Content Marketing ausbremsen

Von Sebastian Neis

Gleich ist es soweit! Die Content-Offensive Ihrer Marke steht kurz vor dem großen Launch. Monate wurden in die Konzeption und Entwicklung gesteckt. Unzählige Analysen, Meetings, Brainstormings und Workshops liegen hinter dem Marketingteam und der Agentur. Alle sind völlig euphorisch und können es kaum erwarten, bis die aufwendig produzierten Inhalte endlich online gehen. Es wird ein Erfolg, da sind sich alle sicher. Schließlich hat man bei der Produktion nichts dem Zufall überlassen. Und was soll schon schief gehen, wenn der Content so erstklassig ist?
Einiges! Im Folgenden sind drei Irrwege beschrieben, auf denen Sie auch das Content Marketing mit den besten Inhalten noch ausbremsen können und was es außer guten Inhalten noch für den Erfolg braucht.

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App Store: 90 % der Apps sind Zombie-Apps

VORN App StoreVon Lisa Hartmann, Jonas Gorris

Mittlerweile gibt es mehr als zwei Millionen Apps im Apple Store, doch nur ein Bruchteil davon taucht im App Store auf. Grund dafür ist das App-Rankingprinzip. Es lässt neuen und unbekannten Apps kaum die Möglichkeit auf einem der begehrten Rankingplätze angezeigt zu werden. Nur wenige Unternehmen treten dominant im App Store auf, wie zum Beispiel Facebook. Es gehört mit seinen Apps Facebook, Facebook Messenger, WhatsApp und Instagram zu den 5 erfolgreichsten Apps. Dagegen haben Apps von Start-Ups und kleinen Entwicklern wenig Chancen aufzufallen, ohne dafür viel Geld auszugeben. Abhilfe könnten aber neue Rankinglisten schaffen, die nicht nach Downloadanzahl, sondern nach Alter der App oder nachlassenden Downloadzahlen filtern, um neuen Apps im Ranking Platz zu machen.

Quellen: onlinemarketingrockstars.de, t3n.de

Immersive Marketing

8 ways your marketing could benefit from using VR technology right now

VORN_VR_Marketing

by Tom Davis, Ruben Best and Jom Werling

Last Tuesday we gave you some general reasons for using VR, but also described the challenges that the technology will have to overcome to reach its full marketing potential. In this article we will expand on that by examining specific opportunities that VR technology presents for marketers, as well as case studies showing how brands are already seizing these to promote themselves and their products.

The opportunities VR presents for Marketing:

Opportunity 1: Make intangible experiences tangible prior to purchase

All purchases of future experiences, such as trips, events or outdoor activities,  go hand in hand with a degree of uncertainty. Virtual reality can help to at least partially reduce this. The travel sector has been experimenting with virtual reality for a while and uses it to enable users to take virtual tours through hotels, resorts or cruise ships.

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85% der Videos auf Facebook werden ohne Ton abgespielt

VORN_Facebook-Videos.001Von Eyleen Grinda, Lisa Hartmann, Miriam Klein, Dorothea Stanjek

Statistisch betrachtet sieht sich fast jeder Mensch auf der Welt täglich ein Video auf Facebook an; das Social Network verbucht jeden Tag etwa acht Milliarden Views. Was im ersten Moment überrascht: Bis zu 85% dieser Videos werden ohne Ton angesehen, so Digiday auf Basis einer Befragung mehrerer Online-Publisher wie Mic und Popsugar. (mehr …)

5 DIGITAL-MYTHEN, DIE DEN STATIONÄREN HANDEL AUSBREMSEN

Digital Mythen Retail

Von Robert Schneider, Vincent Schmidlin

Einzelhändler erkennen erst seit Neustem die Diskrepanz zwischen den Erwartungen der Konsumenten und der Realität im stationären Handel. Durch die sich immer weiter auftuende Kluft verpasst der Handel wertvolle Gelegenheiten, um in den Dialog zu treten, Vertrauen aufzubauen und Umsatz zu generieren. Es geht um eine sinnvolle und wertschöpfende Verknüpfung von Touchpoints und um eine ganzheitliche Sicht auf den Kunden im Digital-Kosmos. Deloitte Digital hat sich in einer aktuellen Studie mit der Nutzung von Smartphone und Co. im Handel und dem sich damit verändernden Einfluss auf den Konsum(enten) befasst – ein Résumé in fünf Mythen. 

Mythos 1: Kaufentscheidungen werden im Laden getroffen
Händler müssen ihre Kunden auf mehreren Touchpoints nicht nur ansprechen, sondern aktiv mit einbeziehen. Nur so lassen sie sich dauerhaft in Erinnerung rufen und können Services bieten, die im Digitalen Raum (noch) nicht existieren. Haptik spielt für viele Konsumenten eine entscheidende Rolle. Warum also nicht den Kunden zu einem Kaffee in die Filiale einladen, damit er seine 5 meist gegoogelten Sneaker anprobieren kann?
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