Digitalisierung

Digitalisierung der Banken

Ein paar Fakten

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Von Carolin Bremer & Franziska Mülling

Es ist kein Geheimnis mehr, dass die Digitalisierung in allen Wirtschaftsbereichen immer weiter voran schreitet. Nicht nur der Verbraucher ist an die ständige Nutzung des Smartphones gewöhnt, sondern auch in der Industrie hinterlassen neueste Technologien und Errungenschaften ihre Spuren. Ob Roboter und HoloLenses in der Logistikbranche oder 3D-Drucker für die individualisierte Produktherstellung – es gibt kaum noch einen Wirtschaftszweig, der nicht revolutioniert wurde. Diese Woche haben wir einige Fakten, Informationen und Best Practices zur digitalen Transformation des Bankenwesens zusammengestellt. (mehr …)

Handel im Wandel?

Wie digitaler Darwinismus dem kleinen Händler das Leben schwer macht.

Handel im Wandel?

Von Jan Gerkens

Der deutsche Handel besonders der stationäre Handel hat mittlerweile erkannt welch eine Gefahr Pure Player in der heutigen Zeit auch für ihr Geschäft sein können. E-Commerce Umsätze steigen weiterhin rasant an und glaubt man Prognosen sollen sich diese in den nächsten zehn Jahren sogar noch verdoppeln. Unsicherheit besteht allerdings weiterhin welche Digitalstrategie angewandt und welche die richtigen Schritte speziell für ihr Unternehmen sind. (mehr …)

Alles anders in der digitalen Welt?

Drei Erkenntnisse zu Effektivität von Werbekampagnen

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Von Jonas Gorris

Viel hat sich in den letzten Jahren getan. Social Media ist zum Mainstream-Medium geworden. Internet und Mobile durchdringen unser Leben und verändern die Art wie wir Informationen konsumieren und wie Kommunikation funktioniert. Also alles anderes? Müssen wir radikal umdenken und die Spielregeln neu definieren?

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Channel Planning – 3 zentrale Schritte zum Erfolg

VORN_ChannelPlanningVon Ruben Best und Mathias Kowalik  

Wir Strategen hören es immer wieder: Neue Devices wie Smartphones, Tablets und immer höhere Bandbreiten haben Fernsehen und Co. in unserer täglichen Mediennutzung ergänzt oder längst abgelöst. Das Positive: Je fragmentierter die Medienwelt ist, desto mehr und bessere Möglichkeiten besitzen Marken, mit ihren Kunden zu sprechen. Die Herausforderung: Nur wer die Kanäle zielgenau nutzt, wird auch wahrgenommen. 

Mit ihrem Workshop zum Thema Channel Planning hat sich die APG genau das zum Ziel gesetzt. Die Macher wollen nicht nur einen strukturierten Einblick in die Kanalplanung ermöglichen, sondern uns Strategen auch hilfreiche Werkzeuge an die Hand geben, die wir in unserer täglichen Arbeit auch direkt nutzen können.   

Wir waren persönlich vor Ort und haben drei zentrale Schritte mitgebracht, die Channel-Planning zum Erfolg machen. 

Ohne genaues Zielgruppenverständnis ist Channel Planning sinnlos

Bevor man sich mit der Auswahl der Medien und der Botschaften auseinandersetzen kann, ist es unabdingbar die Zielgruppe kompromisslos verstanden zu haben. Dazu gehören vor allem die Beschreibung der Zielgruppe über die sozio-und psychografischen Merkmale, aber auch die Identifikationen von Barrieren gegenüber der Marke oder dem Produkt und die Mediennutzung im Tagesverlauf. Nur wenn ein genaues Bild der Zielgruppe gezeichnet wird, lassen sich die Botschaften mit dem richtigen Inhalt versehen und an den richtigen Kontaktpunkten inszenieren.   

Die Zielgruppe sollte nicht alleine gelassen werden

Der Mensch beschreitet auf dem Weg zum Kaufabschluss einen Prozess, auf dem er an sich an verschiedenen Kontaktpunkten mit der Marke oder dem Produkt auseinandersetzt – mal oberflächlich, mal intensiver.  Fakt ist, dass der Kunde an jedem Kontaktpunkt plötzlich vor einer Hürde stehen kann, die ihn davon abhält, näher zum Kauf des Produktes zu kommen. Diese Hürden gilt es in den einzelnen Phasen des Kaufprozesses zu identifizieren, den Kunden an die Hand zu nehmen, und mit der richtigen Botschaft nahtlos in die nächste Phase zu überführen.  

Kenne nicht nur deine Zielgruppe, sondern auch deine Kanäle

Und nicht jeder Kanal ist für jedes Ziel geeignet. Reichweite lässt sich nur teuer über Mailings erkaufen. Advertorials entfalten ihre größte Kraft eher in späteren Phasen des Kaufprozesses. Und vor allem: Jeder Kanal hat seine eigenen Regeln. Bewegtbild im TV funktioniert deutlich anders, als bei Facebook. Gehen Mediennutzung der Zielgruppe und Formate zu stark auseinander, verpufft der Aufwand womöglich ins Leere. Hier hilft es, sich einen guten Überblick zu verschaffen, Stärken der Kanäle und Ziele pro Phase gegeneinander abzuprüfen und die gewählten Maßnahmen entlang des Kaufprozesses schlau zu verknüpfen.

Eines der hilfreichsten Tools auf dem Workshop haben die Teilnehmer übrigens selbst mitgebracht: Den Austausch unter Kollegen. Denn so gut die Theorie auch oft klingt, jeder Stratege kennt seine eigenen Tricks und Kniffe, um sich durch den Dschungel an Modellen, Journeys, Studien und Zählungen durchzuschlagen.  

In dem Sinne: Frohes Planen!

Brands On Air

Wie sich Marken auf Facebook Live zeigen können

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Von Aurélie Hepper und Theresa Schleicher

Man kann der Zusatzfunktion von Facebook nur schwer entkommen. Die Invasion der Live-Video Funktion hat nicht nur Privatnutzer, sondern auch Unternehmen erreicht. Seit dem Rollout Ende 2015 haben sich neue Formate und Nutzungsmöglichkeiten eröffnet, die für Marketingstrategien von Relevanz sein können. Eine bilanzierende Beobachtung, die Entscheidungsträgern  Orientierung verschaffen soll.

Markenkommunikation auf Facebook – jetzt in live

Jeder kennt mittlerweile Facebook Live. Hinter Facebook Live verbirgt sich eine neue Art sozialer Direktkommunikation und Interaktion. In Sekundenschnelle werden aktuelle Videoinhalte millionenfach und sekundenschnell verbreitet. Während der Aufnahme und der simultanen Übertragung wird die aktuelle Zuschaueranzahl angezeigt, die mit Kommentaren live interagieren kann.

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