Flexibilisierung der Arbeitswelt

WORK WORK WORK WORK WORK! AND THE REST I DON’T UNTERSTAND.

Warum wir anstatt von ‚Work-Life-Balance‘ von einer Integration sprechen sollten.

Work Flexicurity-Prinzip

Von Theresa Schleicher, Sebastian Neis, Anna von Dallwitz

 

Die heutige Arbeitswelt ist flexibler geworden. Selbständige, Gründer, Co-Worker, Projektarbeiter, Self-Entrepreneure – all diese Arbeitsmodelle drängen und beweisen sich auf dem Markt. Ein Phänomen, das auch in Zukunft nicht Halt macht. So heißt es in vielen Generation Z-Studien: die Generationen von morgen werde in Jobs arbeiten, die wir heute noch nicht einmal kennen. Hier und jetzt sind wir in der komplett flexiblen Arbeitswelt noch nicht angekommen. Abhängige Lohn-Arbeit ist immer noch die zentrale kulturelle Matrix. Die Angst vor dem Sicherheitsverlust ist teilweise sogar noch größer geworden – Debatten um „Burnout“, „Prekariat“ und Billiglöhne katalysieren eher Ängste, als den Freiheitsdrang zu bestärken.
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5 E-Learning Trends, die für Unternehmen wichtig werden

VORN_E-LearningTrendsVon Eyleen Grinda, Lisa Hartmann, Dorothea Stanjek, Miriam Klein

Digitales Lernen ist nicht nur eine spannende Möglichkeit für den Einzelnen, sich nach seinen persönlichen Interessen weiterzubilden. Es ist auch ein bedeutsamer Wirtschaftsfaktor. Dabei sind Großunternehmen  die mit Abstand wichtigsten Kunden im Bereich des E-Learnings. Während hier früher IT-Schulungen den Großteil ausmachten, werden diese in den kommenden Jahren von „Compliance“ als dominierendes Thema abgelöst – derartige Schulungen sind schließlich in vielen Unternehmen heutzutage bereits Pflicht. Zu diesem Schluss kommt die aktuelle Trendstudie „mmb Learning Delphi“ des mmb Instituts. Betrachtet man die E-Learning-Formen, werden kollaborative und soziale Lernformen eine immer größere Rolle spielen. Darüber hinaus wird zunehmend Bewegbildmaterial in Form von „How to“-Videos eingesetzt werden.

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Die Berliner Startups stehen auf der Liste der größten Arbeitgeber der Stadt auf Platz fünf

VORN_StartupsBerlin

Von Annalies Beck, Tom Davis und Laura Marie Garbe

 Die Berliner Startup Szene entwickelt sich nach wie vor sehr dynamisch. 2012 wurden 270 solcher Unternehmen gezählt, zu Beginn dieses Jahres waren es bereits 620. Insgesamt arbeiten 13.200 Menschen in Berliner Startups, damit stehen sie kurz hinter der BVG und vor Siemens auf Platz fünf der größten Arbeitgeber der deutschen Hauptstadt. Die Ergebnisse der Studie „Booming Berlin“ zeigen zudem, dass sich die Schwerpunkte der Unternehmen von den Kategorien „Content“ und „E-Commerce“ in Richtung „Services“ entwickeln und damit insgesamt „techlastiger“ werden.

Ein Potenzial, das noch nicht in ausgeschöpft wurde, ist die Verknüpfung der Startups mit der Kreativen Szene der Stadt. Um auch zukünftig in den Top Ten der weltweiten Startup Ökosysteme mithalten zu können, sollte Berlin genau dieses Berlin-spezifische Potenzial aus Diversität und Kreativität noch stärker nutzen.

Quelle: Studie des IFSE

19% Wachstum des deutschen Marktes für Enterprise Mobility Management in 2016

 

Von Eyleen Grinda, Lisa Hartmann, Anna Riedel

Im Jahr 2016 wird sich die IT-Infrastruktur in deutschen Unternehmen zunehmend auf kombinierte Mobile- und Desktop-Lösungen konzentrieren. Geschäftsprozesse werden zunehmend mobilisiert und die Nachfrage nach modernen IT-Arbeitsplätze ist groß. Diese Entwicklung wird unter anderem vorangetrieben von der neuen Windows 10 Version, die verspricht, der Komplexität im Business Bereich (u.a. Client-Management) gerecht zu werden. Enterprise Mobility Management Software wird vermehrt als Cloud-basierte Lösung nachgefragt. Die Gewährleistung einer umfassenden mobilen Datensicherheit, ohne den Anwender zu sehr einzuschränken, ist hierbei eine der größten Herausforderungen. Viele der EMM Software-Anbieter haben daher ein Rechenzentrum in Deutschland oder der EU, um den Datenschutz und die Verfügbarkeit für Organisationen zu sichern.

Quelle: Computerwoche

Mobilität als Schlüsselfaktor der digitalen Kommunikation

Die Anzahl der Mobilfunknutzer bewegt sich (in Deutschland) schon seit Jahren im Bereich knapp unter 100 Prozent. Der Anteil der Smartphone-Nutzer steigt weiter an, gleichzeitig gibt es inzwischen mehr Haushalte mit mindestens einem Mobiltelefon als mit Festnetzanschluss. Jüngere Zielgruppen bezeichnen ihr Handy schon längst nur noch als „Telefon“, ohne „Mobil“. Dieser Weg scheint auch für das Smartphone vorgezeichnet: Die Anzahl der Nutzer liegt schon jetzt über der Hälfte aller Mobilfunknutzer, für viele sind Telefon, Handy und Smartphone schon jetzt gleichbedeutend.

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