Generation Z

Recruiting: Z wie Zombie?

von Maximilian Greis

Z – der letzte Buchstabe im Alphabet. Beinahe ein apokalyptischer Titel. Sie kommen, um… ja was genau wollen die jungen Leute der Generation Z eigentlich? Es gibt unzählige Berichte, Artikel und Studien zu der neuen Generation. Sie sagen, bei den Zlern handle es sich nicht mehr einfach nur um junge Leute, die nach ihrem Schulabschluss eine Karriere beginnen wollen. Ja, was wollen sie denn dann?

Scheinbar aus dem Nichts sind nun diese jungen Bewerber erschienen, die zum Beispiel den Arbeitsplatz einfach früher verlassen, sobald die Aufgaben erledigt sind.

In den HR-Abteilungen munkelt man, sie seien anders, hätten neue Fähigkeiten – aber man würde nicht wirklich verstehen, was in ihnen vorgeht. Oder ob überhaupt etwas in ihnen vorgeht? Z wie Zombie?

Das ungewohnte Verhalten der zukünftigen Arbeitnehmer sorgt für Fragezeichen und setzt Diskussionen in Gange: Was unterscheidet die Generation Z von ihren Vorgängern? Was steuert ihr Verhalten und wie stellen wir sie als Unternehmen zufrieden? 

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WORK WORK WORK WORK WORK! AND THE REST I DON’T UNTERSTAND.

Warum wir anstatt von ‚Work-Life-Balance‘ von einer Integration sprechen sollten.

Work Flexicurity-Prinzip

Von Theresa Schleicher, Sebastian Neis, Anna von Dallwitz

 

Die heutige Arbeitswelt ist flexibler geworden. Selbständige, Gründer, Co-Worker, Projektarbeiter, Self-Entrepreneure – all diese Arbeitsmodelle drängen und beweisen sich auf dem Markt. Ein Phänomen, das auch in Zukunft nicht Halt macht. So heißt es in vielen Generation Z-Studien: die Generationen von morgen werde in Jobs arbeiten, die wir heute noch nicht einmal kennen. Hier und jetzt sind wir in der komplett flexiblen Arbeitswelt noch nicht angekommen. Abhängige Lohn-Arbeit ist immer noch die zentrale kulturelle Matrix. Die Angst vor dem Sicherheitsverlust ist teilweise sogar noch größer geworden – Debatten um „Burnout“, „Prekariat“ und Billiglöhne katalysieren eher Ängste, als den Freiheitsdrang zu bestärken.
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