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5 PRINCIPLES THAT MAKE A PRODUCT INDISPENSABLE FOR THE CUSTOMER

In his book Hooked: How to Build Habit-Forming Products, Nir Eyal explains the basic criteria for product and service development that need to be fulfilled in order to promote customers’ regular usage and cause a positive addiction.

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By Matthias Breitschaft, Jonas Gorris and Ruben Best

Products and services as solutions to our daily problems

We use various digital products and services every day without thinking about why we actually do so. But if we wouldn’t use those services, there would be something missing for us. Dramatically said: We are addicted.

There are some really obvious examples for these kinds of addictive products: We use Facebook and Instagram to tackle boredom, Google against uncertainty and Amazon due to our hunting instinct for the cheapest products. Besides those omnipresent examples, everyone uses individual products and services in order to solve tiny to major problems in their daily life.

And this is where we get to the bottom of it: A business that manages to spot the problem of customers or offers a solution in the form of a brand or product experience will nearly run successfully by itself. Especially when spontaneous interaction with customers is an essential part of the business model, it is necessary to develop these kinds of products to stay competitive on the market.

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Schreibt ein Kind die bessere Markenvision?

Was Markenverantwortliche von Kindern lernen können

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Von Uli Drömann 

Wird ein Zehnjähriger danach gefragt, was er sich für das Jahr 2100 vorstellt, ist er in der Lage einen Aufsatz zu schreiben, der von Vision, Zuversicht und Ehrlichkeit bzgl. menschlicher Bedürfnisse nur so strotzt. Erwachsene haben das belächelt. Was früher, im Jahr 2000, nur in kühnen Abenteuer-Comics vorstellbar schien, ist jedoch heute teils Realität und wurde mit Kindesaugen als selbstverständlicher Bestandteil der Zukunft betrachtet.  (mehr …)

Das Momentchen zählt.

Warum Googles „Micro Moments“ mehr als ein Buzzword sind.

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von André Hörmeyer

Haben Sie einen Moment? Gut, dann halten Sie ihn fest. Er könnte noch sehr nützlich sein.
Wenn es nach Google geht, sind „Micro Moments“, also kleine Momentchen im Alltag, schon bald der beste Weg, um Konsumenten zu erreichen. Egal ob Sie heute einen fremden Ort erkunden, Ihr Fahrrad reparieren, oder einfach nur einen Kaffee trinken wollen – sie erleben höchst wahrscheinlich einen „Micro Moment“. Zumindest, wenn sie ihr Smartphone dabei nutzen.

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Obstkörbe sind die neuen Blumen

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Von Robert Schneider, Julia Zimmermann, Vincent Schmidlin

Ob auf dem Weg zur Arbeit, beim Warten auf den Bus oder beim Shopping: Auf ihrer Geschenkesuche zum Muttertag greifen Internetnutzer immer mehr zum Smartphone. Fast die Hälfte (42 Prozent) der Suchanfragen zum Muttertag erfolgt heute schon über ein mobile device – ohne dieses würde manche Mutter an ihrem Ehrentag wohl leer ausgehen.

Doch welche Fragen stellen sich User eigentlich im Hinblick auf den Muttertag? Die Frage nach „Wann ist Muttertag?“ landet klar auf Platz eins der meist gesuchten Fragen bei Google. Als nächstes muss ein Geschenk gefunden werden – aber was? Fragen wie: „Was kann man zum Muttertag schenken?“ oder „Was kann ich zum Muttertag basteln?“ stehen an der Spitze im Ranking. Bastelvideos auf YouTube, Kochrezepte oder Lieferservices für Blumen und Co. stehen beim Beantworten dieser Fragen hoch im Kurs. (mehr …)