Internet of Things

Digitalisierung der Banken

Ein paar Fakten

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Von Carolin Bremer & Franziska Mülling

Es ist kein Geheimnis mehr, dass die Digitalisierung in allen Wirtschaftsbereichen immer weiter voran schreitet. Nicht nur der Verbraucher ist an die ständige Nutzung des Smartphones gewöhnt, sondern auch in der Industrie hinterlassen neueste Technologien und Errungenschaften ihre Spuren. Ob Roboter und HoloLenses in der Logistikbranche oder 3D-Drucker für die individualisierte Produktherstellung – es gibt kaum noch einen Wirtschaftszweig, der nicht revolutioniert wurde. Diese Woche haben wir einige Fakten, Informationen und Best Practices zur digitalen Transformation des Bankenwesens zusammengestellt. (mehr …)

Plattformbasierte Smart Home Lösungen wachsen um 58%

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Von Mathias Kowalik, Sarah Perlick, Kirsten Pöltl

Ende 2015 gab es rund 536.000 Smart Home Haushalte in Deutschland. Davon waren 307.000 „echte“, also plattformbasierte Smart Homes, die über ein zentrales Gateway gesteuert werden, und 229.000 Insellösungen, sprich smarte Einzelanwendungen. Bei den echten Smart Homes ist laut Statista in Deutschland bis 2018 mit einem durchschnittlichen jährlichen Wachstum von 58% auf insgesamt 1,2 Mio. zu rechnen. Die Insellösungen steigen bei einem durchschnittlichen jährlichen Wachstum von 38% auf 600.000 an.
Die Schere zwischen Insel- und Plattformlösungen schließt sich im Verhältnis betrachtet also zunehmend.

Statista, 2016: Smart Home – Nachfragestruktur und Umsatzpotenzial

Das Internet der Dinge: Wie intelligente Maschinen Marken und Marketing beeinflussen

von Tom Davis, Executive Strategy Director | Digital, VORN Strategy Consulting GmbH

„Die Chancen, die das Internet der Dinge bietet, können nur genutzt werden, wenn Marken und Unternehmen in dem Bereich zusammenarbeiten. Es müssen gemeinsame, ganzheitliche Konzepte entwickelt und die entsprechenden Strukturen für die Umsetzung geschaffen werden.“

Mit dem Internet der Dinge ist ein neues Zeitalter für uns alle angebrochen. Die zahlreichen Nutzungsmöglichkeiten des „Internet of Things“ zwingen jede Branche, sich früher oder später mit dem Thema auseinanderzusetzen.

Internet of things

Reale Objekte, die über das Internet vernetzt sind, miteinander kommunizieren und so verschiedene Aufgaben für den Besitzer erledigen können – das „Internet of Things“ (IoT) ist längst keine futuristische Vision mehr, sondern bereits heute alltägliche Realität. In zahlreichen Branchen wird es derzeit als das „Next Big Thing“ gefeiert, gilt in den Augen vieler als Triebfeder der Industrie 4.0. (mehr …)

Internet der Dinge: Smart Car steuert Smart Home

Auf der IFA 2014 in Berlin präsentierte BMW zusammen mit dem Hersteller Qivicon (einem Unternehmen der Telekom) eine neue App, mit der sich Smart Homes (vernetzte Häuser) vom Auto aus steuern lassen. In Zukunft soll der Fahrer bereits im Auto die Möglichkeit haben, die Kaffeemaschine anzuwerfen, die Fenster zu schließen, ein Bad einzulassen oder die Heizung einzustellen. Die Home-Funktionen lassen sich einfach per Qivicon-App steuern. Ist das Fahrzeug mit der App verbunden, kann der Fahrer über den Controller etwa elektronische Geräte steuern oder die Raumtemperatur regeln. Das Control Display liefert grundlegende Informationen darüber, ob beispielsweise Türen und Fenster offen stehen.
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Welche Faktoren beeinflussen die digitale Kommunikation in den kommenden fünf Jahren?

Neben den vielen Meldungen zur Vereinbarung der großen Koalition gab es am 27.11.2013 eine weitere interessante Nachricht: In Berlin hat der neu gegründete Rat der Internetweisen seine Studie zu den Schlüsselfaktoren der digitalen Kommunikation vorgestellt. Der Rat hat rund 30 Schlüsselfaktoren untersucht, die in den nächsten fünf Jahren die digitale Kommunikation beeinflussen werden. Im Fokus stehen die Bereiche Technologie, Kommunikation, Gesellschaft und Politik sowie Wirtschaft. Und die Frage, wie die Menschen mit diesen Faktoren umgehen werden und wie sich die digitale Kommunikation auf die bisher „analoge“ Welt auswirken wird. (mehr …)