Kommunikation

Neuromarketing – der magische Kauf-Button

 

von Antonia Schlotfeldt

Die wahren Treiber der Kaufentscheidungen

Dieser Artikel gibt einen kleinen Einblick in die Funktionsweisen des menschlichen Hirns und erklärt, warum das Unterbewusstsein die Hauptrolle bei unseren Entscheidungen spielt. Wir werden von Emotionen geleitet, die wesentlich zu einer Kaufentscheidung beitragen. Um Kunden richtig anzusprechen ist es aus diesem Grund wichtig, ihre Bedürfnisse und ihr Handeln zu verstehen.

Zu viele Informationen überfordern unser Gehirn

Wenn der Mensch denkt, muss das Gehirn Unmengen an Energien aufbringen. Um dies zu reduzieren, versucht das Gehirn das Denken größtenteils zu vermeiden. Pro Sekunde werden wir mit circa elf Millionen Informationsbits konfrontiert. Dies können Wörter, Buchstaben, Zahlen oder ähnliches sein. Der Teil im Gehirn, mit dem wir bewusst denken, kann jedoch nur 40 Bits pro Sekunde aufnehmen. Der Rest läuft unbewusst ab. Viele Reize führen zu einer Reaktion, ohne dass das Bewusstsein davon überhaupt erfährt. Signale, die das Gehirn empfängt, werden zuerst implizit verarbeitet und bewertet. Danach erreichen sie das Bewusstsein. Es wäre unmöglich alle Eindrücke, die wir erhalten, bewusst zu verarbeiten. Daher überlassen wir den Großteil der Arbeit dem Unterbewusstsein. So gelingt es uns einfache Dinge zu handhaben, ohne groß darüber nachdenken zu müssen.

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21 Köpfe denken Zukunft

Ein Ausblick auf künftige Kommunikationsszenarien

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Von Carolin Bremer & Franziska Mülling

VORN gelingt ein Auftritt im Museum für Kommunikation Frankfurt. In der aktuellen Dauerausstellung „Mediengeschichte|n neu erzählt“ präsentieren unter anderem 21 Vertreter aus Wissenschaft, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Politik ihre Perspektiven auf die Kommunikation im 21. Jahrhundert. Einer von ihnen ist unser Academic Director Thomas Schildhauer. (mehr …)

Hype, Hype, Hurra!

Mit 3 Prinzipien zur nächsten Begeisterungswelle.

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von Mathias Kowalik

Haben Sie am Wochenende eine rosafarbene Wurst auf Ihrem Grillrost entdeckt? Oder sich heute morgen gar mit rosa-glitzerndem Duschgel eingerieben? Herzlichen Glückwunsch: Dann sind Sie auf einen Hype gestoßen. Besser gesagt: Auf die letzten Ausläufer des Einhorn-Hypes, der seit Ende 2016 für massive Begeisterungswellen sorgte und nicht nur einer bekannten deutschen Schokoladenmarke ganz schön viel Aufmerksamkeit bescherte. Während das Einhorn so langsam wieder aus dem Fokus des Geschehens trabt, stellt sich für uns alle die Frage: Was ist der nächste Hype? Und vor allem: Wie kann ich einen Hype kreieren? VORN zeigt, wie es geht.

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New Normal – New Rules? Feindbild E-Mail.

Spätestens seit sich Meg Ryan und Tom Hanks Ende der 1990er über ”You’ve Got Mail” auf den Kinoleinwänden verliebten, steht das E-Mail synonym für den technischen Fortschritt durch das Internet. Im “New Normal” wird der Umgang damit neu gedacht.

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Von Kirsten Pöltl, Sarah Perlick, Mathias Kowalik und Sebastian Neis

Wie hängen E-Mails und die “Neue Normalität” eigentlich zusammen? Wir Strategen beschäftigen uns tagtäglich mit den Veränderungen und Auswirkungen, die das “new normal” auf die Konsumenten hat. Die Zeiten ändern sich und die Technologien der letzten Jahre, vorrangig Internet und Smart Devices (insbesondere das Smartphone) verändern unser aller  Kommunikationsverhalten. Damit sind Strategen mit Blick auf den Konsumenten vertraut, doch was passiert eigentlich bei uns hier in den Büros? Und wie geht es all den anderen Büroangestellten da draussen? Wir haben unser Kommunikationsmedium Nummer 1, das E-Mail, im Kontext des “New Normal” genauer unter die Lupe genommen. (mehr …)