Markenführung

Schreibt ein Kind die bessere Markenvision?

Was Markenverantwortliche von Kindern lernen können

VORN Markenvision Uli_Drömann

Von Uli Drömann 

Wird ein Zehnjähriger danach gefragt, was er sich für das Jahr 2100 vorstellt, ist er in der Lage einen Aufsatz zu schreiben, der von Vision, Zuversicht und Ehrlichkeit bzgl. menschlicher Bedürfnisse nur so strotzt. Erwachsene haben das belächelt. Was früher, im Jahr 2000, nur in kühnen Abenteuer-Comics vorstellbar schien, ist jedoch heute teils Realität und wurde mit Kindesaugen als selbstverständlicher Bestandteil der Zukunft betrachtet.  (mehr …)

Was digitale Marken noch beweisen müssen

Bislang sind viele digitale Marken in neuen, wachsenden Märkten unterwegs. Doch auch hier wird der Wettbewerb härter und Wachstum kommt zunehmend aus der Verdrängung. Digitale Marken müssen erst noch beweisen, dass sie in solchen Umfeldern bestehen können. Analoge Marken zeigen das schon lange, meint Vincent Schmidlin von der Hirschen Group.

Dieser Artikel erschien zuvor bei haufe.de
Autor: Heiko Burrack

„Die Marke ist tot? Lang lebe die Marke!“ In dieser Serie soll 1 Schwerpunkt auf der Frage liegen, was denn die traditionellen Unternehmen und ihre Marken von den digitalen lernen können. 1 Antwort darauf soll natürlich auch umgekehrt gegeben werden. Über die erste Frage habe ich mit Vincent Schmidlin gesprochen, der bei der Hirschen Group in Hamburg als Chief Strategy Officer arbeitet. Er sagt dazu: „Schaut man sich die traditionellen Marken an und sieht, in welchen Märkten sie sich bewegen, so stellt man fest, dass die meisten Märkte nur noch in 1 geringen Maße wachsen oder von Stagnation gar Rückgang geprägt sind. Viele digitale Marken bewegen sich aber in Märkten, die durchaus noch stark wachsen. Dieser Prozess ist natürlich endlich und der Verdrängungswettbewerb wird sich zuspitzen, trotz stetiger Expansion in immer neue Märkte. Dies wird 1 neue, schwierigere Situation für die digitalen Marken darstellen. Traditionelle Unternehmen haben es schon bewiesen, dass sie auch unter solchen Bedingungen bestehen können. Genau das müssen die digitalen aber noch zeigen.”

(mehr …)

Die Customer Experience wird wichtigstes Differenzierungsmerkmal

VORN_CustomerExperience.Von Ruben Best

Hinter dem Begriff Customer Experience versteht man die Summe aller Erlebnisse eines Menschen, die dieser mit einem Unternehmen, einer Marke, den Produkten oder den Services hat. Dieses ganzheitliche Erlebnis mit seinen vielfältigen Interaktionsmöglichkeiten an den unterschiedlichen Kontaktpunkten gewinnt immer mehr an Bedeutung und bietet schon heute, in Zukunft aber noch verstärkt, ein enormes Differenzierungspotenzial.

Kunden erwarten in Zukunft, dass die Unternehmen ihre individuellen Bedürfnisse erkennen und ein personalisiertes Erlebnis anbieten.

Umso wichtiger wird es, sich rechtzeitig und konsequent mit der Thematik auseinanderzusetzen, um den potenziellen Kunden ein Erlebnis zu bieten, welches sie nicht mehr missen wollen.

Quelle: http://www.superoffice.com/blog/customer-experience-statistics/

Backlash Culture – Backlash Brands

Warum sich Mut für Marken auszahlt

VORN_BacklashCulture

Von Kirsten Pöltl, Mathias Kowalik und Sarah Perlick

Stets politisch korrekt, immer auf der sicheren Seite – das Rezept erfolgreicher Markenführung? Das neueste Trend Briefing des britischen Future Laboratory zum Thema „Backlash Culture“ (dt. Gegenreaktion) erklärt den Ansatz „the customer is always right“ in Zeiten von Social Media für überholt. Die These: Marken verlieren im Versuch, den Ansprüchen aller gerecht zu werden und bloß nicht anzuecken, ihre Identität. Zeit für den Backlash! Wir zeigen drei Beispiele von Marken, die nicht mit dem „netten Mainstream“ geschwommen sind – und genau dadurch für Konsumenten relevant wurden.
(mehr …)