Mobile

19% Wachstum des deutschen Marktes für Enterprise Mobility Management in 2016

 

Von Eyleen Grinda, Lisa Hartmann, Anna Riedel

Im Jahr 2016 wird sich die IT-Infrastruktur in deutschen Unternehmen zunehmend auf kombinierte Mobile- und Desktop-Lösungen konzentrieren. Geschäftsprozesse werden zunehmend mobilisiert und die Nachfrage nach modernen IT-Arbeitsplätze ist groß. Diese Entwicklung wird unter anderem vorangetrieben von der neuen Windows 10 Version, die verspricht, der Komplexität im Business Bereich (u.a. Client-Management) gerecht zu werden. Enterprise Mobility Management Software wird vermehrt als Cloud-basierte Lösung nachgefragt. Die Gewährleistung einer umfassenden mobilen Datensicherheit, ohne den Anwender zu sehr einzuschränken, ist hierbei eine der größten Herausforderungen. Viele der EMM Software-Anbieter haben daher ein Rechenzentrum in Deutschland oder der EU, um den Datenschutz und die Verfügbarkeit für Organisationen zu sichern.

Quelle: Computerwoche

5 DIGITAL-MYTHEN, DIE DEN STATIONÄREN HANDEL AUSBREMSEN

Digital Mythen Retail

Von Robert Schneider, Vincent Schmidlin

Einzelhändler erkennen erst seit Neustem die Diskrepanz zwischen den Erwartungen der Konsumenten und der Realität im stationären Handel. Durch die sich immer weiter auftuende Kluft verpasst der Handel wertvolle Gelegenheiten, um in den Dialog zu treten, Vertrauen aufzubauen und Umsatz zu generieren. Es geht um eine sinnvolle und wertschöpfende Verknüpfung von Touchpoints und um eine ganzheitliche Sicht auf den Kunden im Digital-Kosmos. Deloitte Digital hat sich in einer aktuellen Studie mit der Nutzung von Smartphone und Co. im Handel und dem sich damit verändernden Einfluss auf den Konsum(enten) befasst – ein Résumé in fünf Mythen. 

Mythos 1: Kaufentscheidungen werden im Laden getroffen
Händler müssen ihre Kunden auf mehreren Touchpoints nicht nur ansprechen, sondern aktiv mit einbeziehen. Nur so lassen sie sich dauerhaft in Erinnerung rufen und können Services bieten, die im Digitalen Raum (noch) nicht existieren. Haptik spielt für viele Konsumenten eine entscheidende Rolle. Warum also nicht den Kunden zu einem Kaffee in die Filiale einladen, damit er seine 5 meist gegoogelten Sneaker anprobieren kann?
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Luxus-Marketing verlangt digitale Exzellenz

Hartnäckig hält sich das Gerücht, dass Premiumprodukte nicht
angemessen im Internet präsentiert werden können. Doch es tut sich was!

von Vincent Schmidlin, Managing Director VORN Strategy Consulting / Chief Strategy Officer der Hirschen Group und Hilger Voss, Strategy Consultant VORN Strategy Consulting

Die Digitalisierung erfasst alle Branchen und lässt kaum einen Bereich so, wie er „schon immer“ war. Viele Branchen – darunter Musik und Handel – haben sich zuviel Zeit mit der Digitalisierung gelassen und konnten dann sehen, wie Online-Anbieter ihr Geschäft übernahmen. Luxus boomt und es gibt auch Luxus-Marktplätze – wie James Edition oder Net-A-Porter – auf denen Luxusautos, Yachten, Privatjets und Haute Couture online verkauft werden.chandelier-203510_640

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Mobile Bits für leckere Bites

Der Siegeszug von Mobilgeräten eröffnet Food-Marken spannende Chancen.

Von Vincent Schmidlin und Sebastian Neis

Essen, schon längst nicht mehr nur Lebensmittel sondern auch Kommunikations- und Stilmittel, ist schon immer wichtiger Träger unserer Kulturen gewesen. Doch mit der global stattfindenden mobilen Revolution rund um Smartphones, Wearables und Co wird sich das Thema noch tiefer und breiter in unsere digitale Welt einnisten. Dies gilt auch für innovative Food-Marken auf der Suche nach intensiveren Konsumentenbeziehungen.

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Mobilität als Schlüsselfaktor der digitalen Kommunikation

Die Anzahl der Mobilfunknutzer bewegt sich (in Deutschland) schon seit Jahren im Bereich knapp unter 100 Prozent. Der Anteil der Smartphone-Nutzer steigt weiter an, gleichzeitig gibt es inzwischen mehr Haushalte mit mindestens einem Mobiltelefon als mit Festnetzanschluss. Jüngere Zielgruppen bezeichnen ihr Handy schon längst nur noch als „Telefon“, ohne „Mobil“. Dieser Weg scheint auch für das Smartphone vorgezeichnet: Die Anzahl der Nutzer liegt schon jetzt über der Hälfte aller Mobilfunknutzer, für viele sind Telefon, Handy und Smartphone schon jetzt gleichbedeutend.

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