Schlüsselfaktoren

Mobilität als Schlüsselfaktor der digitalen Kommunikation

Die Anzahl der Mobilfunknutzer bewegt sich (in Deutschland) schon seit Jahren im Bereich knapp unter 100 Prozent. Der Anteil der Smartphone-Nutzer steigt weiter an, gleichzeitig gibt es inzwischen mehr Haushalte mit mindestens einem Mobiltelefon als mit Festnetzanschluss. Jüngere Zielgruppen bezeichnen ihr Handy schon längst nur noch als „Telefon“, ohne „Mobil“. Dieser Weg scheint auch für das Smartphone vorgezeichnet: Die Anzahl der Nutzer liegt schon jetzt über der Hälfte aller Mobilfunknutzer, für viele sind Telefon, Handy und Smartphone schon jetzt gleichbedeutend.

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Cloud Computing als Schlüsselfaktor der digitalen Kommunikation

von Prof. Dr. Dr. Thomas Schildhauer,
wissenschaftlicher Direktor, VORN Strategy Consulting

Cloud Computing hat sich längst vom Hype-Thema zur alltäglichen Realität gewandelt – für private Nutzer wie für Unternehmen. Allein in den letzten Wochen reihen sich die Meldungen zum Thema in dichter Folge aneinander: Amazon kündigt an, Prime-Mitgliedern unbegrenzten Speicherplatz für Fotos in der Cloud zur Verfügung zu stellen, Google hat vor, Unternehmenskunden extraschnelle Verbindungen zu seinen Cloud-Services anbieten und Microsoft will es Office-Nutzern ermöglichen, Dokumente direkt im Cloud-Speicher Dropbox abzulegen. Obwohl große Cloud-Anbieter – Amazon, Microsoft, Google – zu den bekanntesten Unternehmen überhaupt gehören, können laut (N)Onliner-Atlas der Initiative D21 über die Hälfte der Befragten mit dem Begriff nichts anfangen: Die Cloud scheint einfach da zu sein und wird als solche gar nicht mehr wahrgenommen.
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E-Government nimmt zu – Transparenz auch?

Die Berliner Verwaltung jubelt. Ist sie doch dem Ziel, mehr Online-Verfahren im Internet bereitzustellen, näher gekommen. Mit monatlich rund 800.000 Seitenzugriffen trifft das Service-Portal schon jetzt auf eine große Resonanz. Dies geht aus dem aktuellen Bericht zur „ServiceStadt Berlin 2016“ hervor, den der Berliner Senat gestern beschlossen hat. Unter https://service.berlin.de finden sich gebündelt Informationen zu den Dienstleistungen der Berliner Verwaltung. Aktuell können hier 67 Online-Verfahren direkt angesteuert werden. .
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Das Amazon Fire Phone: Everywhere Commerce wird alltäglich

Als im Februar über Amazons App „Flow“ berichtet wurde, mit der Produkte per Smartphone erkannt und direkt bei Amazon bestellt werden können, ließ sich dies noch als Spielerei abtun.
Nun hat sich die Lage geändert: ab 30. September 2014 soll das „Amazon Fire Phone“ in Deutschland verfügbar sein.
„Flow“ heisst jetzt „Firefly“ und soll 50 Millionen Produkte erkennen können – darunter auch Musik und Filme (und nicht nur deren Verpackungen). Die App muss weder extra installiert werden, noch soll ihre Bedienung kompliziert sein; sie wird einfach über einen seitlich angbrachten Knopf gestartet. So kann der Nutzer auf einfachste Art im Einzelhandel dessen Preise mit Amazon vergleichen und auch sonst Produkte – zu jeder Zeit, an jedem Ort – identifizieren und bestellen. Durch die für ein Jahr inbegriffene Amazon-Prime-Mitgliedschaft entfallen noch dazu die Versandkosten.
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Denn das Auge kauft mit: Visualisierung als Erfolgsfaktor im E-Commerce

49,7 Milliarden Euro gaben die Deutschen 2013 im Internet aus, davon 39,1 Milliarden Euro allein für physische Güter. Was wird online gekauft? An erster Stelle Kleidung. Mit 11,6 Milliarden Euro ist Bekleidung am Umsatz des Online-Geschäfts beteiligt. Andere Produktgruppen ziehen nach. Wir kaufen also Kleidung – ohne sie anzuprobieren, Sofas – ohne Probe zu sitzen. Dem Käufer genügt es mehr und mehr zu sehen statt anzufassen. Produktbilder sind für den Online-Handel das A und O, das Auge zentraler Zugang in die Online-Welt: Visualisierung ist ein Schlüsselfaktor der digitalen Kommunikation.
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