Social Media

Brands On Air

Wie sich Marken auf Facebook Live zeigen können

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Von Aurélie Hepper und Theresa Schleicher

Man kann der Zusatzfunktion von Facebook nur schwer entkommen. Die Invasion der Live-Video Funktion hat nicht nur Privatnutzer, sondern auch Unternehmen erreicht. Seit dem Rollout Ende 2015 haben sich neue Formate und Nutzungsmöglichkeiten eröffnet, die für Marketingstrategien von Relevanz sein können. Eine bilanzierende Beobachtung, die Entscheidungsträgern  Orientierung verschaffen soll.

Markenkommunikation auf Facebook – jetzt in live

Jeder kennt mittlerweile Facebook Live. Hinter Facebook Live verbirgt sich eine neue Art sozialer Direktkommunikation und Interaktion. In Sekundenschnelle werden aktuelle Videoinhalte millionenfach und sekundenschnell verbreitet. Während der Aufnahme und der simultanen Übertragung wird die aktuelle Zuschaueranzahl angezeigt, die mit Kommentaren live interagieren kann.

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Wir sind noch nicht so weit …

Weltweit nutzen 51% der Menschen soziale Medien als Nachrichtenquelle. In Deutschland ist der Anteil nur ungefähr halb so hoch.

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Von Jonas Gorris, Lisa Hartmann und Julia Zimmermann

Wir leben in einer global vernetzten Welt, in der (scheinbar) immer mehr passiert, in der dank digitaler Medien rund um die Uhr Informationen auf uns einprasseln, in der es immer schwieriger wird, den Überblick zu behalten, Nachrichten zu priorisieren, Relevantes von Irrelevantem und Glaubwürdiges von Unglaubwürdigem zu trennen. Kurzum: Wir fühlen uns zunehmend überfordert.

Um der Lage Herr zu werden, haben wir uns einen gesunden Pragmatismus im Umgang mit der fordernden, aber gleichzeitig so anziehenden digitalen Medienwelt angeeignet. Zugegeben nicht ganz ohne Vorbehalte, begeben wir uns in die Hände der Algorithmen, die Millionen von Nachrichten für uns erfassen, filtern und selektieren. Dieses personalisierte Aggregat wird uns dann übersichtlich und leicht verdaubar in Newsportalen oder unseren Social Media Feeds präsentiert. Vor allem letztere gewinnen dabei rasant an Bedeutung. (mehr …)

3 Zeichen lassen Frankreichs Wahrzeichen leuchten

Header_Template_3 Zeichen.001Von Miriam Klein, Jonas Gorris, Julia Zimmermann

Auch die diesjährige Europameisterschaft können Fans dank unzähliger und vielseitiger Smartphone-Anwendungen immer und überall erleben. Neben speziellen Sport-Apps, wird aber vor allem in den Sozialen Medien wie Facebook, Snapchat, aber auch Twitter über Europa’s größtes Sportevent diskutiert. Der Nachrichten-Dienst Twitter hat sich etwas Außergewöhnliches überlegt, um die Nutzer zu motivieren, möglichst häufig über die Europameisterschaft in Frankreich zu berichten.

Zehn Minuten vor Anpfiff des letzten Spiel des Tages wertet Twitter die Häufigkeit der an diesem Tag genutzten Länderkürzel aus und lässt den Eiffelturm in den Nationalfarben des am meisten genannten Landes erleuchten. Zudem werden die besten Tweets des Tages an das Wahrzeichen projiziert.
Der Nachrichtendienst schafft es so, die Schwelle der virtuellen in die reale Welt zu passieren und den Nutzer dabei als Entscheider mitzunehmen und zu begeistern.

Wenn wir das 300 Meter hohe Weltkulturerbe so einfach in den deutschen Farben erstrahlen lassen können, sollte also spätestens jetzt ein #GER häufiger in unseren Tweets erscheinen. Nach aktuellem Stand liegt hier bisher die Türkei (16,6%) auf Platz 1, gefolgt von den ausgeschiedenen Engländern (8,8%). Die Deutschen besetzen den 4. Platz (6,6%) – erst ein Mal erstrahlte der Eiffelturm in schwarz-rot-gold.
Wenn das Twitters Weg in die reale Welt ist, wie schaffen es auch andere digitale Marken in der Offline-Welt präsenter zu sein?

Quellen: Twitter BlogShow Your Colours

#EURO2016

Fussball-EM: Warum Marketer bei diesem Hashtag aufpassen müssen

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Von Lisa Hartmann, Dorothea Stanjek, Miriam Klein

Die UEFA hat die Markenrechte auf den Namen „EURO 2016“. Das heißt, dass dieser Name als Wortmarke beim deutschen Patent- und Markenamt registriert und geschützt ist. Er darf nicht ohne Erlaubnis für gewerbliche Zwecke genutzt werden. Doch was heißt das für den Gebrauch in Medien, als Hashtag und für die Markenkommunikation?
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