Startup

Digitalisierung der Banken

Ein paar Fakten

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Von Carolin Bremer & Franziska Mülling

Es ist kein Geheimnis mehr, dass die Digitalisierung in allen Wirtschaftsbereichen immer weiter voran schreitet. Nicht nur der Verbraucher ist an die ständige Nutzung des Smartphones gewöhnt, sondern auch in der Industrie hinterlassen neueste Technologien und Errungenschaften ihre Spuren. Ob Roboter und HoloLenses in der Logistikbranche oder 3D-Drucker für die individualisierte Produktherstellung – es gibt kaum noch einen Wirtschaftszweig, der nicht revolutioniert wurde. Diese Woche haben wir einige Fakten, Informationen und Best Practices zur digitalen Transformation des Bankenwesens zusammengestellt. (mehr …)

In der deutschen Startup Hauptstadt nutzen 25% aller Unternehmen keine digitalen Kanäle

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von Robert Schneider, Julia Zimmermann, Vincent Schmidlin

Mit zwei Milliarden Dollar Wagniskapital, die allein im Jahr 2014 nach Berlin gingen, hat die Stadt selbst die Finanzmetropole London überrundet. In der deutschen Startup-Hauptstadt gibt es in Sachen Digitalisierung allerdings noch viel Luft nach oben.

So erwirtschaften mittlerweile ein Viertel der Berliner Unternehmen mehr als die Hälfte ihres Umsatzes über digitale Kanäle, aber 25% nutzen bisher überhaupt keine digitalen Vertriebswege. Märkte verändern sich, Produkte, Dienstleistungen werden von Innovationen verdrängt. Auch für die wirtschaftliche Entwicklung Berlins wird es ein zentraler Faktor sein, wie gut die hiesigen Unternehmen die Chancen der Digitalisierung in Zukunft nutzen – und das gilt nicht nur für die vielen Berliner Startups, sondern vor allem für die etablierten Wirtschaftszweige und  Unternehmen in der Hauptstadt.

Der aktuelle Status Quo der IHK Berlin gibt Auskunft darüber, wie weit die Berliner Wirtschaft in den unterschiedlichen Branchen für die Herausforderungen der Digitalisierung vorbereitet ist und welche Handlungsempfehlungen sich daraus für die Unternehmen und die Politik ableiten.

Quelle: IHK Berlin, Studie: Digitalisierung der Berliner Wirtschaft

Die Berliner Startups stehen auf der Liste der größten Arbeitgeber der Stadt auf Platz fünf

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Von Annalies Beck, Tom Davis und Laura Marie Garbe

 Die Berliner Startup Szene entwickelt sich nach wie vor sehr dynamisch. 2012 wurden 270 solcher Unternehmen gezählt, zu Beginn dieses Jahres waren es bereits 620. Insgesamt arbeiten 13.200 Menschen in Berliner Startups, damit stehen sie kurz hinter der BVG und vor Siemens auf Platz fünf der größten Arbeitgeber der deutschen Hauptstadt. Die Ergebnisse der Studie „Booming Berlin“ zeigen zudem, dass sich die Schwerpunkte der Unternehmen von den Kategorien „Content“ und „E-Commerce“ in Richtung „Services“ entwickeln und damit insgesamt „techlastiger“ werden.

Ein Potenzial, das noch nicht in ausgeschöpft wurde, ist die Verknüpfung der Startups mit der Kreativen Szene der Stadt. Um auch zukünftig in den Top Ten der weltweiten Startup Ökosysteme mithalten zu können, sollte Berlin genau dieses Berlin-spezifische Potenzial aus Diversität und Kreativität noch stärker nutzen.

Quelle: Studie des IFSE

Männlich, 35 Jahre, studiert gründet…

EIN BLICK AUF DIE HAMBURGER START-UP-SZENE

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Von Sarah Perlick, Kirsten Pöltl

Hamburg gilt neben Berlin, München und der Rhein-Ruhr Region als Start-up-Metropole Deutschlands. Erfolgreiche Unternehmen wie Bigpoint, Xing und myTaxi wurden hier gegründet. Eine neue Umfrage des Start-up Monitors unter 430 Hamburger Start-ups gibt nun Aufschluss über Strukturen, Schwerpunkt und Finanzierung der (teilnehmenden) Start-ups. Zudem gibt’s unten die 5 heissesten Hamburger Start-ups.

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Im Startup-Lab von der Idee bis zum Prototypen – 5 Learnings aus dem Burda Bootcamp

Unser Junior Strategy Consultant Uli Drömann studiert Brand Management an der Brand Academy und widmet sich derzeit seiner persönlichen Weiterbildung im Burda Bootcamp.

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von Uli Drömann

Ein kurzer Einblick ins Bootcamp

Seit drei Wochen bin ich nun im Burda Bootcamp, einem zweimonatigen Startup-Lab in München.
Die Aufgabe: Entwicklung von Startups. Den Ideen sind dabei keine Grenzen gesetzt.
Das Team: Journalisten, Entrepreneure, Entwickler und Designer. Alle wurden in einem Auswahlprozess rekrutiert.
In der ersten Woche stand alles im Zeichen von Ideation. Mittels Design Thinking Methoden haben wir in unterschiedlichen Teams Ideen entwickelt und diese anschließend durch unterschiedliche Befragungstechniken validiert.

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