Usability

5 Toolboxen, die jeder Marketeer kennen sollte

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Von Ruben Best

Die Marketing-Welt wird immer komplexer. Nötige Insights zu gewinnen wird immer schwieriger.
Das große weite Internet greift uns hier glücklicherweise unter die Arme und hält eine Reihe von Tools bereit, die uns das Leben tatsächlich erleichtern können.

Wir haben eine kleine Sammlung zusammengestellt, die uns in der täglichen Arbeit als hilfreiche Informations- und Inspirationsquelle dienen.
Unser Tipp: Einfach mal reinschauen, inspirieren lassen und für die nächsten Aufgaben im Hinterkopf behalten. 
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App Store: 90 % der Apps sind Zombie-Apps

VORN App StoreVon Lisa Hartmann, Jonas Gorris

Mittlerweile gibt es mehr als zwei Millionen Apps im Apple Store, doch nur ein Bruchteil davon taucht im App Store auf. Grund dafür ist das App-Rankingprinzip. Es lässt neuen und unbekannten Apps kaum die Möglichkeit auf einem der begehrten Rankingplätze angezeigt zu werden. Nur wenige Unternehmen treten dominant im App Store auf, wie zum Beispiel Facebook. Es gehört mit seinen Apps Facebook, Facebook Messenger, WhatsApp und Instagram zu den 5 erfolgreichsten Apps. Dagegen haben Apps von Start-Ups und kleinen Entwicklern wenig Chancen aufzufallen, ohne dafür viel Geld auszugeben. Abhilfe könnten aber neue Rankinglisten schaffen, die nicht nach Downloadanzahl, sondern nach Alter der App oder nachlassenden Downloadzahlen filtern, um neuen Apps im Ranking Platz zu machen.

Quellen: onlinemarketingrockstars.de, t3n.de

Werbung nervt!

3 Gründe für Adblocker-Apps & 2 Lösungsansätze für Advertiser

VORN_WerbungAdblocker.001Von Miriam Klein, Lisa Hartmann, Dorothea Stanjek

Bereits 70% der Smartphone-Besitzer blockieren aktiv Werbung auf ihrem Smartphone oder interessieren sich dafür dies in Zukunft zu tun, ergab eine US-Studie von globalwebindex. Adblocker gewinnen damit immer mehr an Bedeutung, besonders für mobile Endgeräte. Sollte sich der aktuelle Trend zum Adblocker mit ähnlichen Wachstumsraten wie im letzten Jahr fortsetzen, hätte schon Ende diesen Jahres die Mehrheit der Smartphone-Nutzer einem Adblocker auf ihrem Smartphone installiert.

Ein Hoffnungsschimmer bleibt der Werbebranche dennoch… (mehr …)

Cloud Computing als Schlüsselfaktor der digitalen Kommunikation

von Prof. Dr. Dr. Thomas Schildhauer,
wissenschaftlicher Direktor, VORN Strategy Consulting

Cloud Computing hat sich längst vom Hype-Thema zur alltäglichen Realität gewandelt – für private Nutzer wie für Unternehmen. Allein in den letzten Wochen reihen sich die Meldungen zum Thema in dichter Folge aneinander: Amazon kündigt an, Prime-Mitgliedern unbegrenzten Speicherplatz für Fotos in der Cloud zur Verfügung zu stellen, Google hat vor, Unternehmenskunden extraschnelle Verbindungen zu seinen Cloud-Services anbieten und Microsoft will es Office-Nutzern ermöglichen, Dokumente direkt im Cloud-Speicher Dropbox abzulegen. Obwohl große Cloud-Anbieter – Amazon, Microsoft, Google – zu den bekanntesten Unternehmen überhaupt gehören, können laut (N)Onliner-Atlas der Initiative D21 über die Hälfte der Befragten mit dem Begriff nichts anfangen: Die Cloud scheint einfach da zu sein und wird als solche gar nicht mehr wahrgenommen.
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Einfach mobil bezahlen – per Fingerabdruck

Apple hat ein digitales Portemonnaie in das iPhone integriert. Mit dem neuen iPhone 6 soll die Zahlung über einen Fingerabdruck-Sensor, mittels NFC-Nahfunk bestätigt werden. Dies ist allerdings keine Neuheit, seit 2010 verfügten Android-Smartphones über einen NFC-Chip. Jedoch konnte sich die neue Zahlungsmethode nicht durchsetzen.

Warum sollte es mit Apple Pay anders aussehen?
Apple hat bereits Vereinbarungen mit Kreditkartenfirmen wie Mastercard geschlossen, die ab dem Januar 2015 in Deutschland mit ihren neu aufgestellten Kassen auch kontaktloses Bezahlen möglich machen wollen. Jedoch ist unbekannt, ob sich die Kunden diese Neuheit wünschen. Zwar entfiele die Eingabe der Geheimnummer, dennoch muss die Zahlung durch mehrere Klicks bestätigt werden.
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