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Data does not go viral. Stories do.

 

von Henrik Dohms

Wie Storytelling unsere Kaufentscheidung beeinflusst

Storytelling gibt es in den unterschiedlichsten Ausführungen; Es kann so simpel wie die Geschichte eines Buches sein, oder als Mittel in politischen Reden wie z.B. der „Yes we can“-Kampagne von Barack Obama verwendet werden.

Heutzutage wird vor allem digitales Storytelling, insbesondere in Form von Videos in der Werbung, immer bedeutender. Es ist eine Möglichkeit, in Märkten mit vielen Wettbewerbern aufzufallen, indem man auf emotionale, persönliche Weise auf den Konsumenten zugeht. Unternehmen wie Apple, Pepsi und Samsung setzen im Rahmen ihrer Werbevideos bereits auf jene interaktive Technik und erzählen eine Geschichte rund um ihr Produkt.

Marken, die digitales Storytelling betreiben, können beim Zuschauer Emotionen auslösen, welche in direktem Bezug zum Produkt stehen: Durch das Konsumieren, Abrufen und Weitererzählen von Geschichten entwickelt der Konsument sog. Archetypen – psychische Strukturdominanten – die sein Bewusstsein sowie Verhalten beeinflussen und Glücksgefühle auslösen können. Jene Archetypen können mithilfe einer guten Geschichte erzeugt werden und die Kaufentscheidung entscheidend beeinflussen. Eine gute Geschichte zu entwickeln und in ein Format zu verpacken, ist jedoch nicht gerade einfach. Folgende Aspekte machen gutes Storytelling aus:

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Datengetriebenes Marketing

 

von Jonas Gorris

Zahlenjongleure statt kreativer Köpfe?

Gießkannen-Prinzip adé: Statt zu hoffen, dass eine möglichst breite Streuweite möglichst viele Konsumenten anspricht, haben Marketing-Abteilungen heute weitaus bessere Möglichkeiten. Big Data bereitet den Weg für effektives datengetriebenes Marketing.

Datengetriebenes Marketing verspricht effektive, zielorientierte, individualisierte Werbung, die den Unternehmen nutzt und den Konsumenten gefällt. Durch die Digitalisierung gibt es immer mehr Konsumentendaten und mit ihnen tut sich eine völlig neue Herangehensweise an Werbung auf.

Doch welche Aufgaben gilt es hier zu lösen und welche Prozesse und Kompetenzen sind notwendig? Wir erklären die Möglichkeiten, damit Sie datengetriebenes Marketing optimal für sich nutzen können.

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Marke im Ohr

 

von Sabine Paletta

Mit Podcasts in den Alltag der Menschen

Podcasts gibt es schon lange, doch erst jetzt entdecken Firmen ihr wahres Marketingpotential. Wir zeigen, wie Unternehmen das Medium Podcast nutzen können.

Marken mit rein klassischen Werbestrategien haben das Problem, in der mobilen Welt der Menschen schlichtweg übersehen zu werden. Podcasts sind nicht das Allheilmittel aber eine Möglichkeit, Hörbarkeit im Alltag der Menschen zu erlangen.  

Vor gut 10 Jahren gab es schon einmal einen Hype um die Online-Audiobeiträge. Doch während der Content früher eher eine kleine Hörerschaft begeisterte, kann man heute behaupten, dass Podcasts in der breiten Masse angekommen sind: Fast jeder dritte Deutsche hört Podcasts – ob im Auto auf dem Weg zur Arbeit, beim Putzen, Joggen, Shoppen oder zum Einschlafen. Vor allem für Männer zwischen 18 und 29 Jahren ersetzen Podcasts einen Teil der bisherigen Unterhaltungsmedien, inklusive Spotify und Netflix. Warum? Podcasts bilden das perfekte on-the-go Medium für unseren on-the-go Lifestyle. Sowohl die (eigentlich) schwer erreichbare Zielgruppe als auch das besondere Umfeld birgt großes Potential. 

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Werbung nervt!

3 Gründe für Adblocker-Apps & 2 Lösungsansätze für Advertiser

VORN_WerbungAdblocker.001Von Miriam Klein, Lisa Hartmann, Dorothea Stanjek

Bereits 70% der Smartphone-Besitzer blockieren aktiv Werbung auf ihrem Smartphone oder interessieren sich dafür dies in Zukunft zu tun, ergab eine US-Studie von globalwebindex. Adblocker gewinnen damit immer mehr an Bedeutung, besonders für mobile Endgeräte. Sollte sich der aktuelle Trend zum Adblocker mit ähnlichen Wachstumsraten wie im letzten Jahr fortsetzen, hätte schon Ende diesen Jahres die Mehrheit der Smartphone-Nutzer einem Adblocker auf ihrem Smartphone installiert.

Ein Hoffnungsschimmer bleibt der Werbebranche dennoch… (mehr …)